Sechs-Punkte-Wochenende für den HC Landsberg7:3-Heimsieg gegen Königsbrunn – 7:2-Auswärtssieg in Schweinfurt

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Wie erwartet, zeigte der EHC Königsbrunn im ersten Drittel warum er in der oberen Tabellenhälfte zu finden ist. Immer wieder erarbeiteten sie sich gut Chancen und scheiterten zunächst am sicheren Markus Kring im Landsberger Tor. In der elften Minute war Kring dann allerdings in Unterzahl  machtlos gegen den Schuss von Matthias Forster, der die Pinguine mit 1:0 in Führung brachte. In der Folge hatten beide Teams gute Möglichkeiten. Als in der 17. Minute ein Königsbrunner Spieler auf der Strafbank Platz nahm, zog Dennis Neal von der blauen Linie ab und glich zum 1:1 aus. Abermals in Überzahl nutzte der sehr stark aufspielende Sven Gäbelein vier Sekunden vor der Pause die Gelegenheit und stellte mit einem trockenen Schuss auf 2:1. Im zweiten Drittel erwischten die Riverkings den besseren Start und erhöhten durch Tyler Wiseman in der 21. Minute auf 3:1. Auch in diesem Drittel konnte sich Markus Kring immer wieder durch starke Saves auszeichnen und so konnte der HCL, trotz einiger Chancen Königsbrunns, durch Sven Gäbelein auf 4:1 davonziehen. Ralf Rinke verkürzte kurz darauf auf 4:2 bevor Kapitän Andreas Geisberger in der 37. Minute in Überzahl zum Pausenstand von 5:2 einnetzte. 1000 Zuschauer sahen dann im letzten Drittel einen HCL, der das Spiel sicher zu Ende spielte und durch zwei Tore von Dejan Vogl auf 7:2 stellte, bevor Fabio Carziola zum Endstand von 7:3 traf. 

Beim Auswärtsspiel in Schweinfurt zeigten die Riverkings eine tadellose taktisch kluge Vorstellung. Die Folge war ein 7:2-Auswärtserfolg. Die Riverkings ließen zu Beginn die Schweinfurter kommen und schlugen dann eiskalt zu. Nach einigen Chancen, die der abermals starke Markus Kring im Landsberger Tor alle vereitelte, schlug Tyler Wiseman in der zehnten Minute zu und verwandelte eine der ersten Landsberger Möglichkeiten zum 1:0. Vier Minuten später das gleiche Spiel: Schweinfurt schoss auf das Tor der Riverkings und Tyler Wiseman traf zum 2:0. Nur eine Minute später erhöhte Dejan Vogl auf 3:0. Im zweiten Drittel dauerte es bis zur 30. Minute als Markus Kerber einen schönen Konter zum 4:0 abschließen konnte. Nur eine Minute später traf Tyler Wiseman mit seinem dritten Treffer zum 5:0, ehe in der 38. Minute Schweinfurt auf 1:5 verkürzen konnte. Im letzten Drittel hatten die tapfer kämpfenden Schweinfurter immer wieder Chancen und trafen in der 47. Minute zum 2:5. Die jetzt aufkeimende Hoffnung erstickte allerdings Florian Reicheneder mit dem Tor zum 6:2 im Keim. Sechs Minuten vor dem Ende versenkte Dennis Sturm ein Penalty zum Endstand von 7:2. Nach dem Spiel zeigte sich Trainer Randy Neal überaus zufrieden mit der Leistung der gesamten Mannschaft: „Wir haben clever gespielt und uns vorgenommen von der Strafbank weg zu bleiben und zunächst hinten aufmerksam zu verteidigen, um nicht in Schweinfurter Konter zu laufen. Die Jungs haben das super umgesetzt.“

Beim nächsten Heimspiel sind am kommenden Freitag, 7. Dezember, um 20 Uhr die Riverrats aus Geretsried im Landsberger Eisstadion zu Gast.

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