Schongau bleibt der Angstgegner des ERSC AmbergFrühe Gegentore schocken die Löwen

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Waren es die schweren „Bus-Beine“ nach der langen Anreise, oder einfach nur zu wenig Konzentration? Jedenfalls kam Schongau deutlich besser in die Partie und ging bereits nach 85 Sekunden durch Florian Seelmann in Führung. Die Gastgeber wirkten in der Anfangsphase deutlich konzentrierter und erhöhten durch Matthias Müller sehr bald auf 2:0. Erst nach und nach fand Amberg besser ins Spiel, das dann auch ausgeglichener war.

Auch im Mittelabschnitt legten die Gastgeber erneut einen Blitzstart hin. Schon nach 15 Sekunden nutzte wiederum Müller einen Scheibenverlust von Bätge hinter dem Amberger Tor zum 3:0. Der ERSC zeigte Moral und kam in der Folge zu einigen vielversprechenden Offensivaktionen, verzeichnete sogar ein Plus an Spielanteilen. Umso überraschender das 4:0 durch Daniel Holzmann, den ein neuerlicher einfacher Scheibenverlust der Löwen begünstigte. Der Anschlusstreffer durch Felix Köbele ließ beim ERSC wieder etwas Hoffnung aufkommen, aber die Löwen nahmen sich in der Schlussphase durch zwei Strafzeiten selbst aus dem Spiel, kassierten in Unterzahl noch das 1:5 durch Kevin Steiner, kurz vor der Pausensirene.

Auch zu Beginn des Schlussdrittels befanden sich die Löwen in Unterzahl. Dabei gelang allerdings Köbele ein Break, den er sicher zum 2:5 verwandelte. Die Luft war jedoch heraus aus der Partie. Angriffsversuche auf beiden Seiten wurden relativ schnell unterbunden und so hatte das Resultat bis zum Ende Bestand.

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