Play-offs erreichtHC Landsberg

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Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung zeigte der HC Landsberg schnell den Eisbären, wer als Sieger vom Eis gehen will. Dabei war die starke Leistung der ersten Reihe mit Markus Rohde, Bastian Grundner und Michael Fischer der Grundstein für den Erfolg. Die Drei haben die Eisbären einfach nicht in den Griff bekommen. So war es Markus Rohde, der sich in der achten Spielminute die Scheibe im eigenen Drittel schnappte und mit einem sensationellen Solo kurz vor dem Kasten von Maximilian Hornik auf den mitstürmenden Bastian Grundner passte. Grundner brauchte nur noch den Schläger zum 1:0 hinhalten. Zwar stürmten die Landsberger weiter auf das Eisbären-Tor zu, doch Maximilian Hornik hielt die Eisbären im Spiel. In der 24. Spielminute konnten die Eisbären durch Thomas Köcheler zum zwischenzeitlichen 1:1 ausgleichen, doch Markus Rohde hatte nur 180 Sekunden später die passende Antwort. Tobias Turner sah seinen Mitspieler an der gegnerischen Strafraumgrenze lauern und brachte seinen Pass genau auf Rohde, der durch die Abwehrreihen der Eisbären durchbrach und Maximilian Hornik mit dem 2:1 überwinden konnte. Die mitgereisten Landsberg Anhänger waren noch am jubeln, da schepperte es 37 Sekunden später schon wieder im Tor der Eisbären. Markus Rohde, diesmal von Markus Jänichen in Szene gesetzt, konnte auf 3:1 erhöhen. Das schönste Tor des Abends schoss allerdings Michael Fischer. Sven Gäbelein und Markus Jänichen nutzten in numerischer Unterzahl eine Unachtsamkeit der Eisbären und brachten Michael Fischer in Szene, der auf 4:1 erhöhte. Fünf Unterzahl-Situationen haben die Riverkings schadlos überstanden. Bei der sechsten allerdings konnte Thomas Köcheler seinen zweiten Treffer des Abends zum 4:2 Endstand erzielen.

Während die Riverkings nach dem Spiel mit den Fans noch auf dem Eis feierten, gab es doch einen sehr enttäuschten Alexander Ott. Er verletzte sich ohne Fremdeinwirkung Mitte des ersten Drittels wieder an seinem rechten Knie, so dass er mit großer Wahrscheinlichkeit in dieser Saison nicht mehr auf das Eis zurückkehren wird. Bitte für den Verteidiger, der hart mit seinem Physiotherapeuten an seinem Knie gearbeitet hat, um fit für diese Saison zu sein. Jetzt muss er zusehen, wie seine Mannschaftskameraden den Weg in die Play-off-Runde gehen.

Bevor es aber soweit ist, müssen die Riverkings noch drei Meisterschaftsspiele absolvieren. Weiter geht es also schon am kommenden Freitag um 20 Uhr gegen die Mammuts von der EA Schongau.

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