Pfronten mit Rückschlägen zum Ende des JahresEV Pfronten

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Die Nachricht erwies sich als die befürchtete Hiobsbotschaft, denn der Verein muss wegen dieser  Vorkommnisse, die aufgrund der Spielunterbrechung wegen des Konfettiregens einige Spiele zuvor bereits als Wiederholungstat angesehen wurden, nun eine hohe dreistellige Summe an den Verband bezahlen. Der Verein hofft mit dieser Veröffentlichung endgültig das Verständnis dafür zu bekommen, dass es nicht zu dulden ist und auch kein Kavaliersdelikt ist Gegenstände aufs Eis zu werfen oder die Schiedsrichter zu beleidigen. Nun ist abzuwarten ob diejenigen, die durch ihr Verhalten diese Strafe verursacht haben nun auch die Größe zeigen und für die entstandene Strafe aufkommen werden, was jedoch bezweifelt werden darf.

Allerdings ist dies nicht die einzig schlechte Nachricht des Wochenendes, denn die 1. Mannschaft musste sich in Forst mit 2:5 (1:1, 0:3, 1:1) geschlagen geben. Wieder einmal zeigte der Gegner, wie man sich präsentieren muss um ein Spiel gewinnen zu können. Die Hausherren waren in punkto Laufbereitschaft, Einsatzwillen und Disziplin den Pfrontenern überlegen, die gerade im zweiten Spielabschnitt den Forster Angriffen fast gar nichts mehr entgegenzusetzen hatten.  So konnten die Naturburschen ihren ersten Sieg gegen Pfronten, den sie sich redlich verdient hatten, am Ende mit ihren Fans noch lange feiern.  Der noch amtierende Meister rutscht durch diese Niederlage in der Tabelle noch weiter ab und verliert den Anschluss an den vor der Saison anvisierten vierten Tabellenplatz. Sicherlich haben die Pfrontener aufgrund verletzten und gesperrten Spielern gerade nicht die einfachsten Voraussetzungen, allerdings entschuldigt dies nicht für die zuletzt dargebotenen Leistungen.  Bleibt zu hoffen, dass es im Jahr 2014 wieder aufwärts geht mit den Ostallgäuern.

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