Nullnummer der Wild Lions Amberg in Erding – Murphy verletzt rausIn sieben Minuten das Spiel verloren

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Das war nach dem Anfangsdrittel so nicht zu erwarten. In einer wenig anspruchsvollen Partie waren die Spielanteile zunächst sehr ausgeglichen. Keiner der beiden Kontrahenten konnte sich besondere Vorteile erarbeiten. Amberg spielte in und aus der Abwehr heraus sehr konzentriert. Pech für die Löwen, weil sich schon nach drei Spielminuten Ryan Murphy in die Kabine verabschiedete. Der US-Stürmer hatte sich bei einem Zusammenprall verletzt und der Arbeitstag war für ihn beendet. Weil auch Brett Mennear von Anfang an fehlte, die Löwen ab diesem Zeitpunkt ohne Kontingentspieler.

Im Mittelabschnitt hatten die Löwen in Person von Michael Kirchberger gleich zu Beginn eine Doppelchance, allerdings ohne Erfolg. Auch das Überzahlspiel der Amberger funktionierte nicht wirklich effektiv. Etwas überraschend gingen dann die Gastgeber durch den finnischen Verteidiger Roni Rukajärvi mit 1:0 in Führung. Der ERSC zeigte sich davon durchaus beeindruckt und binnen sieben Minuten baute Erding durch Florian Zimmermann und Sebastian Busch auf 3:0 aus. Da war praktisch jeder Schuss ein Treffer und es sollte auch schon die Vorentscheidung sein.

Amberg gab sich aber nicht auf, hatte im wieder ausgeglichenen Schlussdrittel auch ein Chancenübergewicht, aber insgesamt war die Salinger-Truppe im Abschluss nicht konsequent genug. Gut gemeinte Angriffe endeten dann als Stückwerk, oder es fehlte einfach etwas Glück. Das hatten die Gastgeber dann in einigen Situationen, aber auch das nötige Geschick um den Vorsprung über die Zeit zu bringen und für TSV-Torhüter Christoph Schedlbauer gab es einen Shutout zu feiern.


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