Noch keine Punkte für die Riverkings im neuen JahrHC Landsberg unterliegt dem ESC Dorfen

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Beide Niederlagen ändern nichts mehr an der Tatsache, dass die Riverkings die Hauptrunde der Bayernliga als Dritter abschließen werden und sich damit souverän für die Verzahnungsrunde qualifiziert haben. Das Topspiel zwischen Landsberg und Dorfen wollten knapp 1000 Zuschauer sehen. Sie erlebten ein fulminantes erstes Drittel. Die Riverkings führten nach zwei Treffern von Bobby Slavicek (6., 12.) mit 2:0. Ein unnötiger Scheibenverlust in der eigenen Zone ermöglichte den Gästen den Anschlusstreffer. Im zweiten Drittel erhöhte Slavicek (26.) zur 3:1-Führung. Im Anschluss konnte Christoph Schedlbauer sein Können unter Beweis stellen. In dieser Phase hatten die Riverkings auch mehrere Chancen das Ergebnis nach oben zu schrauben. Doch entweder wurde der Angriff schlampig zu Ende gespielt oder der Gästetorwart blieb Sieger. Nach einer überstandenen Unterzahlsituation (35.) konnte die Scheibe nicht geklärt werden und die Gäste vollstreckten eiskalt. Nur eine Minute später zappelte die Scheibe erneut im Tor des HC Landsberg. Eine weitere Unterzahlsituation bescherte den Riverkings den Gegentreffer zum 3:4-Rückstand (46.) Nur zwei Minuten später erzielte Dorfen nach einem schönen Spielzug sogar das 3:5. Daniel Menge sorgte mit einem Schuss gegen die Laufrichtung für das 4:5. Nur noch zwei Minuten waren zu spielen, als die Schiedsrichter auf Penalty für Dorfen entschieden – doch Christoph Schedlbauer behielt in diesem Duell die Nerven und entschärfte den Schuss. Randy Neal setzte alles auf eine Karte und ersetzte Schedlbauer für einen weiteren Feldspieler. Diese Möglichkeit nutzte Dorfen (60.) für den Treffer zum 4:6 Endstand.

Die Rückkehr an seine alte Wirkungstätte hatte sich Trainer Randy Neal sicherlich anders vorgestellt. Durch einen Doppelschlag (4., 5.) gerieten die Riverkings schnell in Rückstand. Mit einem Mann mehr auf dem Eis erzielte Peißenberg (11.) den nächsten Treffer. Erst im zweiten Drittel kamen die Riverkings besser in die Partie und verkürzten durch die Tore von Sven Gäbelein (24.) und Markus Kerber (26.) auf 2:3. Gästetrainer Josef Staltmayr sah sich gezwungen, den Spielrhythmus zu unterbrechen und entschied sich, die Auszeit zu nehmen. Im weiteren Verlauf dieses Drittels sollten keine weiteren Treffer mehr fallen. Das sollte sich in den letzten 20 Minuten ändern. Durch drei Treffer (46., 52. und 58.) erhöhte Peißenberg zum Endstand von 6:2.