Nature Boyz Forst zweimal in der FerneESC Kempten und TSV Farchant als Gegner

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Mit einem alten Bekannten haben es die Forster mit den Sharks aus Kempten zu tun. Unvergessen in der letzten Saison in den Play-Down-Spielen der 9:3-Sieg zu Hause, und der 2:1-Sieg bei den Sharks. Mit diesen Siegen konnten die Mannen um Trainer Sepp Bachmeier den Ligenverbleib sichern. Kempten profitierte jedoch von der Ligenänderung. Bad Kissingen erhielt keine Spielerlaubnis für die Bayernliga und wurde in die Landesliga-Gruppe 1 eingeteilt. Da Schongau als Nachrücker feststand, konnten die Kemptener in der Liga verbleiben. Zwischenzeitlich hat sich das Bild der Mannschaft gewaltig geändert. Elf Neuzugängen stehen zwölf Neuzugänge gegenüber. So bedienten sie sich bei den Memminger Indians mit Philip Stalla, Martin Niemz und Patrick Weigant. Dazu gesellt sich unter anderem auch Torhüter Fabian Schütze vom EV Füssen. Weiter treten die Sharks mit dem Kanadier Corey Pawley an. Die Ergebnisse in der Landesliga lassen aufhorchen. Zu Hause besiegten die Sharks den TSV Farchant mit 6:5 nach Verlängerung. Gegen Miesbach/Schliersee gab es einen 7:4-Sieg und in Reichersbeuern gab es einen 4:2-Sieg.

Der TSV Farchant gilt für die Nature Boyz als unbeschriebenes Blatt, spielten diese doch in den vergangenen Jahren in der Bezirksliga bzw. in der anderen Landesliga-Gruppe. Auch Gastgeber Farchant verfügt über eine schlagkräftige Truppe. Als Neuzugänge können sie unter anderem Anton Radu vom EC Peiting, Florian Imminger von der EA Schongau und Daniel Schmidt vom SC Riessersee vermelden. Im Kader befinden sich einige sehr bekannte Namen wie z. B. Dennis Schlickenrieder aus Peißenberg, Sebastian Kastner, früher Peißenberger Eishackler, wie auch Thomas Wasl. Die Mannschaft hat, wie auch der ESC Kempten den Kader, um unter die ersten Fünf der Landesliga-Gruppe 2 mitzuspielen.

Beide Gegner gelten aufgrund des Mannschaftskaders und deren Umfeld als die jeweiligen Favoriten der Spiele gegen die Nature Boyz. Ziel der Mannschaft kann es in erster Linie nur sein, die zu erwartenden Niederlagen in Grenzen zu halten. Sollte dann ein Punktgewinn am Ende der jeweiligen Partie stehen, kann dies als überaus gutes Ergebnis gesehen und gewertet werden. Die Frage wird auch sein, ob sich die grippegeschwächten Spieler erholt haben.

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