Nature Boyz Forst befanden sich in TorlauneBad Wörishofen mit 8:4 besiegt

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Der Blick auf den Spielberichtsbogen sah in personeller Besetzung die Gäste klar im Vorteil, denn sie konnten fast komplett antreten, alle Leistungsträger waren dabei, im Gegensatz zu den Hausherren, die lediglich 14 Feldspieler aufbieten konnten. Doch die verbliebenen Spieler starteten äußerst furios in dieses Match und konnten bereits nach 35 Sekunden in Überzahl in Führung gehen. Daniel Anderl traf in Überzahl zur 1:0-Führung. Die Hausherren nahmen das Heft des Handelns in die Hand und bedrängten das Tor der Gäste immer wieder. Als jedoch in der 6. Spielminute ein Forster auf der Strafbank saß, glichen die Gäste zum 1:1 aus, Torschütze war Andreas Walther. Der Ausgleich hielt jedoch nur knapp 2 Minuten, dann lagen die Hausherren in der 8. Spielminute mit 2:1 in Führung, Julian Kraus netzte ein. Es dauerte dann noch ungefähr 10 Minuten, in denen die Hausherren feldüberlegen agierten. In der 17. Minute erhöhten die Spieler um Trainer Armin Dallmayr auf 3:1, wieder war Julian Kraus zur Stelle, und staubte gekonnt ab.

Im Mittelabschnitt drehten die Hausherren noch mehr auf, die Treffer fielen wie reife Früchte. Die Gäste fanden in keiner Phase dieses Drittels Zugriff auf das Spiel bzw. die Hausherren. In der 24. Minute traf Marco Mooslechner zum 4:1, in Überzahl war in der 26. Minute zum 5:1 Wiederum Marco Mooslechner verantwortlich. Den Hausherren boten sich Chancen zu Hauf, es dauerte aber bis zur 33. Minute, dann stand es 6:1, Marco Mühlegger versenkte die Scheibe. Die Wölfe nahmen eine Auszeit, um das Spiel zu beruhigen, doch die Maßnahme schlug fehl, denn 34 Sekunden später lag die Scheibe zum 7:1 in den Maschen der Gäste, Daniel Anderl war der Torschütze. Nach diesem Feuerwerk und diesem Spielstand ging es zum letzten Pausentee.

Im letzten Spielabschnitt schalteten die Hausherren ob der klaren Führung etwas zurück, die Wölfe versuchten in Einzelaktionen zum Erfolg zu kommen. Bis zur Mitte des Schlußdrittels boten sich noch einige gute Chancen für die Hausherren, die jedoch ungenutzt verstrichen. In der 52. und 53. Minute verkürzten die Wölfe auf 7:3, die Hausherren wirkten etwas unkonzentriert. Auch in der 58. Minute, bei der Ergebnisverbesserung zum 7:4 der Gäste, fehlte etwas die Konsequenz der Verteidigung. Den Schlusspunkt setzte in der 59. Minute Manuel Weninger, der zum 8:4-Endstand traf.  Die Mannschaft hat sich toll verkauft und Selbstvertrauen getankt. Am Sonntag geht es ins Freiluftstadion nach Fürstenfeldbruck.

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