Mighty Dogs vor schwerem Auswärtsspiel in ErdingNoch drei Spiele bis zu den Play-offs

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Am Freitagabend müssen die Mighty Dogs Schweinfurt nach Erding fahren und um weitere wichtige Punkte für eine bestmögliche Platzierung für die anstehenden Play-offs der Landesliga Bayern zu sammeln.

Erding hat nicht nur die Hauptrunde als Erster abgeschlossen, sie stehen auch in der Zwischenrunde an der Tabellenspitze, fünf Punkte trennen die Gladiators von den zweitplatzierten Mighty Dogs. Bei den bisherigen Aufeinandertreffen gab es durchaus Parallelen: jeweils die Gastmannschaft konnte die vollen drei Punkte aus der Fremde ergattern. So gewannen die Mighty Dogs den Landesliga-Auftakt in Erding mit 5:3, die Gladiators konnten in Schweinfurt mit 5:1 bzw. mit 4:2 gewinnen. Sollte man dieser kleinen Statistik Glauben schenken, müssten die Mighty Dogs am Freitag gewinnen und so den Abstand zu Erding auf zwei Punkte verkürzen können. Freilich aber haben die Gladiators ihren eh schon starken Kader zur Zwischenrunde noch verstärken können, mit Sebastian Lachner, Christian Mitternacht, Alexander Gantschnig und Timo Borrmann konnte Erding gleich vier Neuzugänge verzeichnen. Auf Seiten der Mighty Dogs werden morgen, abgesehen von Routinier Andi Kleider, alle Spieler nach Erding fahren. Die Zwei-Spiele-Sperre gegen den Goalie Benni Dirksen ist mit der Partie in Fürstenfeldbruck abgelaufen, auch er ist also wieder einsatzbereit.

Nach diesem schweren Auswärtsspiel folgen zum Abschluss der Zwischenrunde noch zwei Heimspiele: Am Sonntag, 24. Januar, kommt der EV Fürstenfeldbruck in den Icedome, am darauffolgenden Sonntag, 31. Januar, dann der ESC Vilshofen. Gegen diese beiden Mannschaften verlor man jeweils auswärts nach Penaltyschießen, gegen beide Mannschaften spielte man in einer Freiluft-Arena.

Drei Spiele noch, in denen es nicht nur darum geht, Punkte zu sammeln, sondern besonders um in einen guten Rhythmus für die anstehenden, möglichen Play-offs zu kommen. Wer der Gegner in dem Viertelfinale werden könnte, zeigt sich allerdings erst nach dem letzten Spieltag der zweiten Zwischenrunde, zu eng stehen die ersten vier Teams dort beieinander, um genaue Prognosen treffen zu können.

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