HC Landsberg besiegt Geretsried und MoosburgSechs Punkte für die Riverkings

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Die ihm noch zur Verfügung stehenden Spieler machten Ihre Sache mehr als gut und siegten bei den River Rats verdient mit 3:6. Die Riverkings erwischten im Vergleich zu den Gastgebern den besseren Start und gingen nach einer kurzen Abtastphase durch Bobby Slavicek (5.) in Führung. Mit jeweils zwei Mann weniger auf dem Eis kassierte der HCL die Gegentreffer (12., 13.) zum zwischenzeitlichen 2:1 Rückstand. In der 18. Spielminute zeigten die Riverkings durch den zweiten Treffer von Bobby Slavicek, dass sich auch Ihr Überzahlspiel diese Saison mehr als sehen lassen kann. Kurz nach der Drittelpause erhöhte Dennis Neal (21.) auf 2:3, ehe Thomas Fischer zu Hälfte der Spielzeit das 2:4 erzielte. Nur kurze Zeit später (35.) konnte Bobby Salvicek in eigener Unterzahl einen Pass der River Rats abfangen und seinen dritten Treffer an diesem Abend erzielen. Diesen Drei-Tore-Vorsprung brachten die Riverkings nicht mit in die Pause. Knapp 40 Sekunden vor dem Ende des zweiten Drittels sorgten die Gastgeber mit Ihrem Treffer zum 3:5 wieder für Spannung. Das letzte Drittel war geprägt von vielen Strafzeiten. In der 58. Minute machte Dennis Sturm mit seinem Treffer zum 3:6 in Überzahl dann endgültig den Deckel drauf.

Vor 685 Zuschauer feierten der HC Landsberg am Sonntag einen deutlichen 9:2-Heimsieg gegen den EV Moosburg. Auch diesmal gab es weitere Neuzugänge auf der Verletztenliste. Dennis Sturm fehlte von Beginn an und während des Spiels musste Andreas Schmelcher verletzungsbedingt passen. Mit fünf Treffern setzten die Riverkings bereits im ersten Drittel den Grundstein für den nie gefährdeten Heimsieg. Neben dem zweifachen Torschützen Dennis Neal (8., 15.) waren auch Bobby Slavicek (6.) , Markus Kerber (17.) und der diesmal als Stürmer eingesetzte Tobias Wedl (11.) erfolgreich. Daniel Menge sorgte zu Beginn des zweiten Drittels (24. für die 6:0 Führung. Vermutlich aufgrund des deutlichen Spielstands rückten die Riverkings unbewusst von Ihrem Konzept ab. „Da haben wir nur noch als Alleinunterhalter gespielt. Das hat mir überhaupt nicht gefallen und wir haben das im letzten Drittel wieder deutlich besser gemacht“, so Trainer Randy Neal nach der Partie. Folgerichtig verkürzten die Gäste mit zwei Toren auf 6:2 (26., 38.). Im letzten Abschnitt erhöhte Mika Reuter mit zwei Treffern (46., 54.) auf 8:2, ehe Dennis Neal mit einem weiteren Treffer (55.) für den Endstand sorgte.

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