Gladiators müssen in Fürstenfeldbruck antretenLetztes Zwischenrundenspiel

Gladiators müssen in Fürstenfeldbruck antretenGladiators müssen in Fürstenfeldbruck antreten
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Erding ist durch, Platz eins in der Gruppe A ist den Gladiators mit 22 Punkten nicht mehr zu nehmen. Der Tabellenzweite Schweinfurt weist nur 16 Zähler auf. Aber da ist noch das Fernduell mit dem Spitzenreiter der Gruppe B – derzeit gleichauf Passau und Schongau – mit je 21 Punkten. Das punktbeste Team der Zwischenrunde hat nämlich in den Playoffs Heimrecht bis zum Schluss. Das kann in einem eventuellen Finale der beiden Gruppensieger von entscheidender Bedeutung sein. Deshalb werden und müssen die Gladiators am Sonntagabend voll auf Sieg spielen. Es sind voraussichtlich auch alle Mann an Bord, mit Ausnahme von Verteidiger Johannes Pfeiffer, der sich im Heimspiel gegen Bad Kissingen so schwer am Knie verletzt hat, dass die Saison für ihn beendet ist. Ein anderer hat seine Knieverletzung dagegen auskuriert: Lorenz Dichtl, der gegen seinen Ex-Club natürlich besonders motiviert ist.

Für Gastgeber Fürstenfeldbruck geht es dagegen darum, überhaupt noch in die Playoffs einzuziehen, deshalb wird ein stürmisches Brucker Team erwartet. Beim Hinspiel in Erding hatten die Gladiators erhebliche Mühe, sich knapp gegen die disziplinierte und engagierte Truppe von Trainer Christian Eibl durchzusetzen. Ein unschätzbarer Vorteil für die Brucker ist ihr Stadion, das kein Dach hat. So dürfte das angesagte Sonntagswetter, mit Regen und Sturm, eher den Gastgebern in die Karten spielen.

Aber wie auch immer: Die Vorisek-Schützlinge haben in der Zwischenrunde bislang alle vier Auswärtsspiele gewonnen und wollen diese Serie auch gegen Fürstenfeldbruck fortsetzen. Wichtig ist aber auch, diese Partie ohne Verletzungen und große Strafen zu überstehen, denn schon am kommenden Freitag startet das Playoff-Viertelfinale. Im Moment hieße der Gegner Pfronten. Aber damit beschäftigen sich die Gladiators erst ab Montag.

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