Gladiators gehen ausgeruht in einziges WochenendspielErding spielt in Bad Kissingen

In Bad Kissingen müssen die Gladiators um Alex Gantschnig (r.) wieder punkten. (Foto: Baumann/Gladiators)In Bad Kissingen müssen die Gladiators um Alex Gantschnig (r.) wieder punkten. (Foto: Baumann/Gladiators)
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Relativ ausgeruht können die Erding Gladiators die einzige Aufgabe an diesem Wochenende in Angriff nehmen. Am Sonntag (18 Uhr) gastiert die Truppe von Trainer Petr Vorisek bei den Wölfen vom EC Bad Kissingen.

In dieser Woche war erst einmal Regeneration bei den Gladiators angesagt. Nach vier Spielen innerhalb einer Woche sind jetzt gleich sechs Tage Pause bis zur nächsten Partie. Am Donnerstag wurde nicht trainiert, dafür am Freitag eine Einheit absolviert. Coach Vorisek ist froh, dass sich sein Lazarett langsam lichtet. Die Spieler, die zuletzt wegen Erkrankung fehlten, werden alle wieder mit dabei sein, dafür hat es Florian Mitterneder erwischt. Er muss am Sonntag passen. Von den Verletzten steht dagegen noch keiner zur Verfügung, allenfalls Ferdinand Zink, der aber noch starke Schmerzen im Fuß hat. Lorenz Dichtl und Tobias Fengler sind wieder ins Training eingestiegen, doch an einen Einsatz ist frühestens kommende Woche zu rechnen, beim Heimspiel-Doppel gegen Schweinfurt (Freitag) und Bad Kissingen (Sonntag).

Zunächst müssen die Erdinger aber die schwierige Aufgabe in Bad Kissingen lösen. Beim ersten Aufeinandertreffen in Unterfranken, im Rahmen der Punktrunde, setzten sich die Gladiators 4:3 nach Penaltyschießen durch, nach zwischenzeitlichem 1:3-Rückstand. In Erding gab es dann ein lockeres 12:3 gegen ersatzgeschwächte Wölfe. Deren Spielertrainer Mikhail Nemirovsky kündigte damals an: „Für die Zwischenrunde müssen wir uns noch verstärken.“ Mittlerweile sind Roman Nikitin (inaktiv), Dennis Tausend (Landsberg), Jan Pantkowski (Kassel Huskies), Eugen Nold (Haßfurt) und Oliver Dam (Weiden) neu im Kader. Nimmt man dann die Routiniers wie Andrusovich, Firsanow, Nemirovsky, Ledin, Tilla und Torwart Michael Gundlach dazu, ist klar, dass am Sonntag keine leichte Aufgabe auf die Gladiators wartet. Doch nach der unerwarteten Heimniederlage gegen Amberg müssen Punkte her, denn sonst könnte der Einzug in die Playoffs doch noch zur Zitterpartie werden.  

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