Gegen Burgau reicht’s für die Black Bears nur im ersten Drittel2:5-Niederlage gegen den ESV Burgau

Gegen Burgau reicht’s für die Black Bears nur im ersten DrittelGegen Burgau reicht’s für die Black Bears nur im ersten Drittel
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Vor rund 200 Zuschauern im neuen Stadion begann Burgau vom ersten Bully an sehr druckvoll. Die Eisbären haben vier Slowaken in ihren Reihen, zudem verstärkten sie sich für die Saison mit sechs neuen Spielern von den Kooperationspartnern Ulm, Senden und Augsburg. Laut Burgaus Vereinschef Werner Gebauer will man unbedingt unter die ersten Fünf, was zum Playoff berechtigt.  Im Laufe des ersten Drittels waren beide Teams auf Augenhöhe, die zwingenden Chancen hatten allerdings die Gastgeber. Erst kurz vor der Drittelpause konnte Benny Arnold den famos haltenden Johannes Sedlmeier im Tor der Freisinger bezwingen.

Mit einem Spieler auf der Strafbank wechselten die Burgauer Eisbären zu Beginn des zweiten Drittels zum  falschen Zeitpunkt. Sedlmeier reagierte sofort und sah Martin Örtel, ein Pass auf Felix Kammermeier und der schob zu Sebastian Kröger: der Ausgleich. Leider war dies nicht das Signal für starke Black Bears, sondern für agile Eisbären, die fortan das Spiel bestimmten. Vor allem der erste Block um den Slowaken Vladmir Klinga prüfte Sedlmeier immer wieder. Zwei Mal war er gegen Klinga chancenlos, kurz vor dem Pausengong holte Lukas Höller den alleine auf das Black Bears Tor fahrende Klinga von den Beinen. Den fälligen Penalty versenkte Klinga zum 4:1.

Im letzten Drittel verwalteten die Eisbären souverän ihre Führung. Freising kamen zwar noch zu einigen Chancen, ohne einzunetzen. In Überzahl erhöhte Burgau auf 5:1, ehe Johannes Weyer den zweiten Freisinger Treffer drei Minuten vor Schluss erzielte.

Am kommenden Wochenende haben die Black Bears zwei Heimspiele: am Freitag, 13.Oktober (20.15 Uhr) gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm und am Sonntag, 15.Oktober (18 Uhr) gegen den ESC Haßfurt, der sein erstes Spiel gegen Top-Favorit Bad Kissingen (zehn Spieler mit russischen Wurzeln) 7:6 gewann. Es bleibt zu hoffen, dass die Black Bears ihre starke Vorbereitung bestätigen können.

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