Felix Anwander und Patrick Meißner bei den Devils Ulm/Neu-UlmAlte Bekannte bleiben in der Verteidigung

Felix Anwander (links) und Patrick Meißner bleiben bei den Devils. (Foto: Markus Will/VfE Ulm/Neu-Ulm)Felix Anwander (links) und Patrick Meißner bleiben bei den Devils. (Foto: Markus Will/VfE Ulm/Neu-Ulm)
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Mit Felix Anwander können die Devils zwei weitere Jahre auf einen jungen und spielstarken Verteidiger bauen. Da sich durch seine Ausbildung an der Robert-Bosch-Schule Ulm auch sein Lebenspunkt nach Ulm verlagert, wird Felix nicht nur als Spieler, sondern auch als Nachwuchstrainer der Young Devils Ulm/Neu-Ulm agieren. Trainer Robert Linke. „Ich freue mich, dass Felix seine Zusage gegeben hat. Er ist ein sehr ehrgeiziger junger Spieler, in dem viel Potenzial schlummert. Ich bin fest davon überzeugt, dass Felix in der kommenden Saison einen großen Entwicklungsschritt machen wird und damit zu einem großen Faktor in unserer Defensive wird.“ Der 1. Vorsitzende Michael Glaß lobt zudem die Qualitäten von Felix als Nachwuchstrainer: „Felix war bereits in den letzten beiden Spielzeiten im Nachwuchsbereich als Trainer tätig und fiel dort durch sein ungemeines Engagement auf, wodurch er auch bei unseren Young Devils Ulm/Neu-Ulm große Beliebtheit erringen konnte.“

Auch Patrick Meißner wird in der kommenden Saison nicht nur weiter als Geschäftsführer fungieren, sondern auch wieder als Aktiver die Schlittschuhe für unsere Devils schnüren. Trainer Robert Linke: „Mit Patrick bleibt eine der Identifikationsfiguren der Devils an Board. Ich bin froh, dass Patrick noch eine Saison dranhängt und dem Team mit seiner Erfahrung weiterhilft. Er geht jederzeit mit vollem Einsatz voran und stellt sich immer in den Dienst der Mannschaft und des Vereins.“ 1. Vorsitzender Michael Glaß: „Patrick hat als Funktionär und insbesondere als derzeitiger Geschäftsführer unseren Verein in den letzten Jahren extrem geprägt und gehört zu den wichtigsten Bausteinen unseres Erfolges. Umso mehr freut es uns, dass er auch in der kommenden Saison weiterhin die Doppelbelastung in Verein und als Spieler auf sich nimmt und wir so ein weiteres Ulmer Urgestein auf dem Eis halten können.“