EVL startet gegen PeißenbergEV Lindau

EVL startet gegen PeißenbergEVL startet gegen Peißenberg
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„Wir haben ein anspruchsvolles Wochenende mit den Spielen gegen Peißenberg und Waldkraiburg“, sagt Trainer Heinz Feilmeier, der ebenso wie die Neuzugänge Sebastian Buchwieser, Tobias Feilmeier, Alex Katjuschenko und Marks Olesko sein Heimdebüt in der Eissportarena feiern wird, „aber wir fiebern dem Start entgegen.“

Eingestimmt hat der neue Coach des EVL sein Team bei einem gemeinsamen Mannschaftsessen am Mittwoch. „Ich habe die Jungs eingeladen, damit wir uns mal in einer anderen Situation treffen und uns in Ruhe austauschen können.“

Auf dem Eis wurde unterdessen hart daran gearbeitet, die Automatismen zu verbessern. Da sich die Zusammenstellung des einen oder anderen Blocks erst in den letzten beiden Wochen ergeben hat, „müssen wir im Spiel natürlich erst einmal versuchen, die einfachen Lösungen zu finden“, sagt Feilmeier, der von seinen Schützlingen vor allem fordert, das Spiel schneller zu machen und häufiger zum Abschluss zu kommen. „Ich verlange viele Schüsse auf das Tor. Da muss noch eindeutig mehr kommen.“ Das Team sei spielstark, manchmal aber noch zu verspielt.

Gerade gegen einen Gegner wie den TSV Peißenberg ist Gradlinigkeit ein wichtiges Rezept. Die Eishackler haben unter ihrem neuen Trainer Randy Neal eine starke Vorbereitung absolviert und unterlagen lediglich dem Oberligisten Bad Tölz knapp mit 1:2. Zwar hat der TSV wenige Leistungsträger verloren, aber aus dem großen Reservoir an Bundesliga- Junioren rücken immer wieder vielversprechende Talente nach. Das Team hat ein Durchschnittsalter von 23 Jahren. „Das sind alles ehrgeizige und vor allem gut ausgebildete Spieler, die von der ersten bis zur letzten Minute Vollgas geben. Wir müssen hart arbeiten und unser Spiel machen, um diesen Gegner zu bezwingen“, sagt Feilmeier. 

Das haben die Islanders zuletzt in der Zwischenrunde erfahren müssen, als Peißenberg dem EVL die erste glatte Heimniederlage zufügte und die in der Vorrunde entstandene Euphorie im Bodensee ertränkte. Daraus sollten die Lindauer ihre Lehren gezogen haben. Immerhin: der beste TSV- Spieler von damals, Sebastian Buchwieser, spielt heute für die Islanders – und wird genau so heiß auf den Saisonstart sein, wie seine Nebenleute.

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