ERV Schweinfurt holt einen Zähler gegen PegnitzVier-Punkte-Wochenende für die Mighty Dogs

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Die Mighty Dogs starteten gut in die Partie und gingen in der sechsten Minute in Führung. Josef Straka spielte die Scheibe in die Mitte zu Patrik Rypar, der den eigenen Nachschuss zum 1:0 einnetzte. Anschließende Torchancen, unter anderem durch Jan Kouba in der neunten Minute, konnten die Mighty Dogs nicht nutzen. Stattdessen glich Roman Navarra in der 15. Minute zum 1:1 aus.

In der 24. Minute hatten die Mighty Dogs wieder die Möglichkeit in Führung zu gehen doch der Schuss von Josef Straka wurde vom Pegnitzer Schlussmann abgewehrt. Stattdessen kam im Gegenzug Michael Kuhn ungehindert zum Abschluss und traf zum 1:2 für die Ice Dogs. Eine Minute später hatte Jan Kouba eine Riesenchance zum erneuten Ausgleich, doch er scheiterte gleich zweimal an Julian Bädermann. Doch in Überzahl traf Pascal Schäfer mit einem Bogenschuss zum 2:2-Ausgleich.

Im dritten Spielabschnitt war dann für beide Mannschaften alles offen. Beide Seiten hatten mehrfach die Gelegenheit wieder in Führung zu gehen, doch es blieben 20 torlose Minuten bis zur Overtime, in der sich Pegnitz den Zusatzpunkt sicherte, nachdem Johannes Seidinger unbedrängt dem entscheiden Treffer in der Schlussminute setzen konnte.

„Es war ein spannendes Spiel. Wir haben uns für heute viel vorgenommen, wir wollten raus aus der Kabine und viel Druck ausüben. Das ist uns eigentlich auch ganz gut gelungen. Wir sind endlich mal wieder in Führung gegangen, nachdem wir in den vergangen Spielen oft dem Rückstand hinterhergelaufen sind. Es war eine enge Kiste. Pegnitz hat sich noch einmal sehr gut verstärkt. Wir haben das Spiel nicht in der Overtime verloren, sondern im dritten Drittel. Wir hatten genug Chancen, wir müssen eiskalter vor dem Tor sein“, schlussfolgerte Christopher Schadewaldt nach der Partie, der nun zum dritten Mal aufgrund einer Verletzung nur an der Bande stand.

Ab der kommenden Woche wird der Verteidiger dann hoffentlich wieder auf anstatt neben dem Eis agieren. Vorausgesetzt die abschließende Untersuchung durch das Ärzteteam um Chefarzt Dr. Matthias Blanke vom Leopoldina Schweinfurt bleibt ohne Befund. „Aus Haßfurt hat sich eine Trainer-Kollegin angeboten, Chiara Marx, sie wird an der Bande stehen und unterschreiben“, so der dritte Vorstand Stefan Greier in der Pressekonferenz nach dem Pegnitz-Spiel. Das Training und die Mannschaft wird weiterhin Spieler-Trainer Josef Straka leiten, der dabei von weiteren Führungsspielern sowie Steffen Reiser unterstützt wird.

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