ERSC Amberg gewinnt 8:1 bei den Donau DevilsDas nächste Schützenfest

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Damit feierten die Wild Lions den dritten Sieg in Folge mit einem beeindruckenden Torverhältnis in dieser Serie von 27:4 und schoben sich – zumindest bis zum Sonntag – im Klassement auf den fünften Rang vor.

Der erste Abschnitt war arm an Höhepunkten. Die Partie wirkte etwas zerfahren und Spielfluss kam auf beiden Seiten eher wenig auf. Die Gastgeber hatten dabei ein leichtes Übergewicht an Torschüssen, konnten den erneut bärenstarken Timon Bätge im Amberger Tor aber kaum in Verlegenheit bringen. Der ERSC hier noch etwas verhalten, aber dennoch schon mit den besseren Gelegenheiten. Es blieb bis zur ersten Pause aber torlos.

Das änderte sich im Mittelabschnitt umgehend. Nach exakt neun Sekunden traf Marco Pronath zum 0:1 und nur wenig später legte Ryan Murphy mit einem Unterzahltreffer zum 0:2 nach. Das zeigte Wirkung, denn Amberg war nun vollkommen Herr im Haus und machte dann binnen 34 Sekunden durch Murphy und Kevin Schmitt den Sack praktisch schon zu: 0:4 nach knapp 28 Spielminuten. Das 1:4 der Gastgeber durch Mikulic, kurz vor Drittelende, verdarb Bätge den Shut-Out ohne Gegentor – ärgerlich für den jungen Goalie, aber auch unhaltbar. Die Löwen ließen dann auch im Schlussabschnitt nichts mehr anbrennen, bauten den Vorsprung kontinuierlich aus. Zunächst traf Mario Strobel, dann folgte noch ein Doppelpack binnen 50 Sekunden durch Murphy und Andreas Pielmeier. Den Schlusspunkt in einer insgesamt einseitigen Partie setzte zwei Minuten vor dem Ende Shawn Campbell mit dem 1:8.

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