Erding ärgert den FavouritenGladiators unterliegen Höchstadt mit 2:5

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Dank der Jugendspieler Kilian Steinmann und Paul Wallek hatte Gladiators-Coach Thomas Vogl wenigstens 13 Feldspieler zur Verfügung. Neben den Verteidigerpaaren Bernhardt/Lorenz und Schwarz/Wallek konnte er drei Angriffsreihen aufs Eis schicken, wobei nur der erste Sturm in der Besetzung Krzizok/Zimmermann/Deubler schon in dieser Formation zusammengespielt hat. In die zweite Reihe stellte der Trainer zu Simon Pfeiffer die etatmäßigen Verteidiger Konstantin Mühlbauer und Dominik Wagner. Der dritte Sturm bestand aus Lorenz Dichtl, Dennis Berndt und Kilian Steinmann. Im Tor stand Andreas Gerlspeck.

Die Höchstadter waren quantitativ kaum besser besetzt, hatten aber fast alle Leistungsträger dabei. Die Gastgeber staunten erst einmal, denn in der 13. Minute stand es 1:0 für die Gladiators, als Florian Zimmermann nach einem Schwarz-Schuss abstaubte. In der 20. Minute steckte Thilo Grau Erdings Zimmermann nieder und erhielt eine Spieldauerstrafe.

Im zweiten Drittel war der Favorit aber dann auf Touren und schoss durch Michael Petrak in Überzahl (26.), Felix Ribarik (27.) und Daniel Tratz (30.) eine 3:1-Führung heraus. Bei Erding rückte nun Jonas Steinmann zwischen die Pfosten und musste das 1:4 durch den überragenden Tschechen Petrak hinnehmen (34.). Aber die Gladiators heizten den Alligators weiter ein, und kurz vor Drittelschluss verkürzte Daniel Krzizok auf 2:4.

Im Schlussdrittel boten die Gladiators eine tolle Leitung und machten dem Tabellenführer das Leben schwer. Erst kurz vor Schluss traf Vitalij Aab zum 5:2-Endstand (59.).

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