ERC Lechbruck empfängt Spitzenreiter Lindenberg/LindauGipfeltreffen im Lechpark

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Am Freitag kommt der noch ungeschlagene Tabellenführer SG Lindenberg/Lindau ins Lechparkstadion und damit treffen die einzigen beiden Mannschaften, die bisher nach 60 Minuten noch nicht bezwungen wurden, im direkten Spitzenduell aufeinander.

Die SG Lindenberg/Lindau, konnte zu Saisonbeginn als 1b-Mannschaft des Neu-Oberligisten EV Lindau Islanders, einige Neuzugänge mit mehrheitlich höherklassiger Erfahrung ins Team integrieren, so unter anderem Verteidiger Fabian Lämmle (HC Maustadt) und Stürmer Florian Lechner (ESC Geretsried). Zwei weitere Zugänge konnten zum 1. Dezember vermeldet werden: Mike Sabautzki und Markus Olesko rückten vom Oberligakader in die 1b-Mannschaft. Die Gäste vom Bodensee führen die Tabelle mit neun Siegen in neun Spielen ohne Punktverlust an. In der Saison 2015/16 siegten die Flößer in Lindenberg mit 4:3 nach Penaltyschießen und auch zu Hause gab es einen Sieg für den ERC: Das 6:4 im Heimspiel war das wohl spielerisch beste Spiel in der vergangenen Saison und macht auch diesmal großen Appetit auf diesen Eishockey-Leckerbissen. Die SGLL wird mit sehr viel Selbstvertrauen an den Lech kommen und was man so aus dem Lager der Lindenberger hört, will man es diesmal endlich schaffen Zählbares aus Lechbruck mitzunehmen.

Was spricht nun eigentlich für einen Sieg der Flößer? Nun, der ERC Lechbruck genießt den Ruf, genau dann seine besten Leistungen abzurufen, wenn es notwendig ist. Je stärker der Gegner desto besser spielen die Lecher. Jeder in der Mannschaft um Kapitän Christoph Pfeiffer weiß, dass nun ein harter Brocken auf den ERC zukommt. Die Truppe freut sich richtig auf das Match und wird topmotiviert auflaufen. Christoph Pfeiffer: „Nun kommen Gegner die uns alles abverlangen werden. Insbesondere Lindenberg/Lindau hat natürlich einen Lauf. Aber auch wir sind gut drauf und wissen was in uns steckt. Wir spielen zu Hause mit den eigenen Fans im Rücken – wir werden alles in die Waagschale werfen und dann schauen wir was am Ende herausspringt. Es wird ein Topspiel. Ich hoffe dass uns viele ERC-Anhänger unterstützen werden.“

Bei den Flößern werden neben den Langzeitverletzten sicher Maximilian Ott (gesperrt) und Christoph Mayer (Handgelenk) fehlen. Stefan Dubitzky und Jonas Seitz sind aller Voraussicht bereit für einen Einsatz. Es ist also angerichtet – die Wochen der Wahrheit können beginnen.

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