Eishackler besiegen LandsbergTSV Peißenberg

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Im ersten Drittel, das ganze 45 Minuten dauerte und eher einer Schlägerei ähnelte, taten sich die Peißenberger sehr schwer. Fast bei jedem Zusammenstoß der Eishackler mit einem Landsberger gab es eine mehr oder weniger harte Keilerei. Dennoch konnten sie das erste Drittel mit einem sehenswerten Tor von Moritz Birkner 1:0 abschließen. Man hatte manchmal das Gefühl, dass die Riverkings am Nachmittag zu viel Kaffee getrunken hatten wenn man manche aggressive und hitzige Aktion beobachtete die eigentlich in einem Freundschaftsspiel in der Vorbereitung nichts zu suchen haben.

Im zweiten Drittel ähnelte das Spiel eher einem Eishockeyspiel. Das Spiel ging mehr oder weniger auf ein Tor und die Eishackler erkämpften sich viele Chancen die durch das  2:0 durch Valentin Hörndl belohnt wurden. Nachdem Manuel Singer die Scheibe nach einem Abpraller ins Gesicht bekam und einen Zahn verlor, musste Randy Neal die Verteidigungsreihen umstellen. „Die Boys konnten das umgestellte System sehr gut umsetzen. Das war sehr gut. Wir haben kein Tor bei fünf gegen Fünf kassiert und die Tore haben die ersten drei Sturmreihen geschossen. Sogar die vierte Reihe konnten sich gute Chancen erspielen“, so Neal nach dem Spiel.

Zu Anfang des ersten Drittel konnten die Eishackler in schneller Folge auf 5:0 davonziehen. Martin Andrä, Matthias Müller und Florian Barth machten die schön herausgespielten Tore wobei die Riverkings auch mehrere gute Chancen hatten. Die beiden Gegentore der Landsberger fielen jeweils in Unterzahl, jedoch war der eindeutige Sieg nie in Gefahr.

Tore: 0:1 (15:36) Birkner (Lenz, Singer), 0:2 (23:15) Hörndl (Lenz, Birkner), 0:3 (40:46) Andrä (Ebentheuer), 0:4 (41:46) Müller (Feistle), 0:5 (43:41) Barth (Bohrer, Estermeier), 1:5 (46:46) Gabelein (Geisberger, Fischer), 2:5 (52:37) Gabelein ( Fischer). Strafen Peißenberg 24, Landsberg 28 + 10.

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