Eisbären sind auswärts doppelt gefordertZwei Spiele an zwei Tagen

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Am kommenden Wochenende muss die Truppe von Peter Waibel in weniger als 24 Stunden zweimal auf fremden Eis antreten. Am Samstag, 23. Januar, sind die Eisbären Oberstdorf um 19 Uhr beim DEC Inzell gefordert und gerade mal 22,5 Stunden später, am Sonntag, 24. Januar, um 17.30 Uhr müssen die Oberallgäuer beim TSV Trostberg bestehen.

In der ersten Partie treffen die Eisbären auf den DEC Inzell, der nach dem neunten Spieltag in der Abstiegsgruppe E mit fünf Punkten den sechsten Tabellenplatz vor den Eisbären belegt. Die Kufencracks aus Inzell blicken bereits auf fünf Punkte aus fünf Spielen und einem Torverhältnis von 19:23 zurück. So mussten sich die Oberbayern zuletzt dem SC Forst mit 4:7 geschlagen geben, auch beim SC Reichersbeuern hatte man mit 3:5 das Nachsehen. Beim 2:3 nach Penaltyschießen gegen Forst in Peißenberg nahmen die Oberbayern zumindest einen Punkt mit und behaupteten sich beim 5:2-Erfolg gegen Trostberg, den zweiten Gegner der Eisbären an diesem Wochenende. Auch am dritten Spieltag zeigten sich die Oberbayern kämpferisch, als sie sich einen Punkt nach Penaltyschießen gegen den EV Bad Wörishofen sicherten. So haben die Eisbären doch gute Erinnerungen an Inzell, beim letzten Aufeinandertreffen am 24. Februar 2013 konnten die Oberallgäuer einen 7:3-Erfolg einfahren. Trotz allem wird das Spiel den Eisbären alles abverlangen, fraglich ist, wer alles zur Verfügung steht und Lukas Hruzik ist in diesem Spiel noch gesperrt.

Am Sonntagabend heißt der Gegner dann TSV Trostberg, hier sind die Eisbären wieder unter freiem Himmel gefordert. Der TSV belegt aktuell den zweiten Tabellenplatz mit neun Punkten aus vier  Spielen und 18:14 Toren. Einem 6:1 gegen Reichersbeuern folgte die besagte 2:5-Niederlage in Inzell. Mit einem 6:5 gegen den SC Forst und einem 4:3-Erfolg erneut gegen Reichersbeuern erkämpfte man sich den wichtigen zweiten Platz und zählt mit zu den Favoriten der Gruppe.

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