Eine Niederlage, die den EVL nicht mehr schmerztEV Lindau

Eine Niederlage, die den EVL nicht mehr schmerztEine Niederlage, die den EVL nicht mehr schmerzt
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Die Eishackler waren dabei in derselben Situation wie der EVL am Freitag: Beim letzten Auftritt vor heimischem Publikum wollte man sich vor 251 Fans keine Blöße geben und die Punkte behalten. Dementsprechend engagiert gingen die Gastgeber zu Werke und erzielten gleich im ersten Wechsel durch Sebastian Buchwieser das 1:0. Schon nach 41 Sekunden war der dritte Keeper der Islanders, Nicolai Johansson überwunden, der als Belohnung für seine Trainingsleistungen den Start bekam. Danach bekam er noch einiges zu tun, denn mit der Führung im Rücken spielte der TSV frei auf. Für das zweite Tor war allerdings ein Penalty notwendig, den Martin Andrä souverän verwandelte (17.).

Der Rest ist schnell erzählt: In einer fairen (insgesamt nur zehn Strafminuten) und weitgehend körperlos geführten Partie erhöhte Peißenberg in der 23. und 48. Minute durch Matthias Müller und Martin Hinterstocker auf 4:0, ehe sich die Islanders dann doch noch zu einer Aufholjagd aufraffen konnten. Zunächst sorgte Bernhard Leiprecht nur 18 Sekunden nach dem vierten Gegentreffer für das erste EVL- Tor. Zwei Minuten vor Schluss erzielte Sascha Paul seinen dritten Treffer des Wochenendes zum 4:2. Dieser kam allerdings zu spät, um noch Zählbareres zu erreichen. In der Schlussminute machte Müller mit dem 5:2 alles klar für die Gastgeber, die sich damit den dritten Platz in der Gruppe sicherten, während der EVL die Zwischenrunde als Vierter beendet. Es war eine Niederlage, die nicht mehr schmerzte – zu viel Gutes hatten die Islanders zuvor in dieser Saison geleistet.

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