Eindeutiger 5:0-Heimsieg gegen RiverratsGute Leistung des TSV Peißenberg

(Foto: Verein)(Foto: Verein)
Lesedauer: ca. 1 Minute

Nach den Vorberichten zum Luxusproblem der Geretsrieder mit zu vielen Spielern im Kader hatte man gemischte Gefühle, was das Heimspiel der Eishackler gegen den ESC Geretsried angeht. Letztlich siegte aber die Qualität gegen die Quantität. Ohne den gesperrten Manfred Eichberger und den erkrankten Daniel Lenz machten die Eishackler da weiter, wo sie am Freitag aufgehört hatten. Gleich zu Anfang des Spiels mussten sie jedoch eine Unterzahl überstehen, was sie jedoch mit Bravour meisterten. Mit aggressivem Forechecking und schnellem Spiel aus dem eigenen Drittel setzten sie die Riverrats gehörig unter Druck, wobei die Geretsrieder in den ersten zehn Minuten noch ordentlich dagegenhielten. Aber ab dem 1:0 durch einen platzierten Schuss von Dennis Neal in Überzahl waren die Peißenberger Herr im Haus. Nur drei Minuten später krönte Markus Andrä seine Leistung mit einem Tor, nachdem er auf einen Zuckerpass von Tobias Maier die Abwehr überlief, den Goalie der Riverrats ausspielte und mit der Rückhand das 2:0 erzielte.

Wieder mit viel Druck und konsequentem Forechecking dominierten die Neal-Boys auch im zweiten Drittel die Riverrats. Den nötigen Rückhalt bekamen sie von Felix Barth, der die Angriffe des ESC mit seiner sehr souveränen Leistung vereitelte. Er wurde nach dem Spiel verdienterweise als bester Eishackler gekürt. Kurz nach Drittelbeginn machte Valli Hörndl wieder auf Pass von Tobias Maier das 3:0. Jetzt spielten die Neal-Boys die Riverrats förmlich an die Wand. Tyler Wiseman knallte dann nach einem sehr schönen Spielzug und Diagonalpass von Kapitän Florian Barth direkt vors Tor der Geretsrieder die Scheibe unhaltbar zum 4:0 ins Tor.

Mit 4:0 ging es ins letzte Drittel und auch hier bekamen die Geretsrieder kein Bein aufs Eis. Auch ein Penalty konnten sie nicht verwerten. Das 5:0 kam in der 46. Minute. Nach einem schönen Pass wieder von Florian Barth von rechts kommend machte Tyler Wiseman unhaltbar mit einem ansatzlosen Handgelenkschuss  sein zweites Tor und zugleich den Endstand.

Jetzt die Hockeyweb-App laden!