EHC Waldkraiburg verlängert mit MarekDer Paradesturm bleibt

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„Jakub Marek ist ein wichtiger Baustein in meinem Team. Durch seinen Einsatz – gerade auch in der Defensive – und besonders seinen Kampf und seine Leidenschaft hat er im letzten Jahr großen Anteil daran gehabt, dass wir in der Vorrunde und der Zwischenrunde so erfolgreich waren“, kommentierte EHC-Coach Rainer Zerwesz die Verlängerung mit der Nummer 8 der Löwen.

Jakub Marek durchlief die Nachwuchsteams beim Extra-Liga-Klub in Budweis und spielte sowohl für Budweis, als auch für Königgrätz in der höchsten tschechischen Spielklasse – einer der stärksten Eishockeyligen der Welt. Mit der Empfehlung von elf Toren und zehn Vorlagen in 45 Spielen für Zweitligist Beraun, an den Königgrätz ihn ausgeliehen hatte, kam er im Sommer 2014 in die Industriestadt. Hier eroberte der sympathische und technisch versierte Angreifer schnell die Herzen der Fans, bestach in jedem Spiel durch seinen Einsatz und Kampfeswillen, den er auch nicht brechen ließ, wenn er sich aufgrund der harten Spielweise der Gegner gegen ihn, in einem Spiel eine Verletzung zuzog.  Ob bei der Scheibeneroberung in der eigenen Defensive, oder im Zusammenspiel mit seinen Angriffskollegen Kaltenhauser und Wagner – Mareks Pässe und sein Spielverständnis allein waren oft das Eintrittsgeld wert.

In 39 Spielen erzielte „Kuba“ 26 Tore, weitere 37 bereitete er vor. „Er ist genauso ein Spieler, wie wir ihn brauchen. Ein Teamplayer, der sich selbst aufzehrt, genau weiß, wo seine Mitspieler stehen und immer alles gibt“, charakterisierte sein Trainer den 23-Jährigen. „Ich freue mich, weiter mit ihm arbeiten zu können und bin mir sicher, dass wir im kommenden Winter einen noch besseren Jakub Marek sehen werden“, so Rainer Zerwesz weiter. In der gesamten letzten Saison war Marek Teil der starken Angriffsformation um Max Kaltenhauser und Lukas Wagner, die in nicht einmal 40 Spielen knapp 200 Scorerpunkte erzielte.

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