EHC im Vorrunden-EndspurtEHC Waldkraiburg

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„Das ist unser Ziel“ hat EHC-Coach Rainer Zerwesz nach dem 4:2-Sieg am Sonntag gegen die „Wanderers“ Germering erklärt und das bedeutet für seine Löwen in den ausstehenden vier Spielen folgendes: So schnell wie möglich noch zwei Siege einfahren, denn im Augenblick beträgt der Vorsprung auf die Zweitplatzierten Höchstadter nur acht Punkte und die „Alligators“ können rechnerisch noch am EHC vorbeiziehen. Natürlich ist Zerwesz und auch seinem Team bewusst, dass der Titel „Vorrunden-Meister“ nicht mal den berühmten Pfifferling wert ist und man sich dafür rein gar nichts kaufen kann, für den Kopf ist er dennoch nicht zu unterschätzen. „Platz eins ist wichtig fürs Selbstvertrauen, da geht man ganz anders in die Qualifikationsrunde und die Play-Offs“ hatte Zerwesz vor einigen Wochen bereits erklärt. Beim Tabellenzehnten in Pfaffenhofen soll darum der erste Schritt gemacht werden, die Kür dann im Optimalfall am 4.1. im Derby gegen Dorfen erfolgen. Doch ein Schritt nach dem anderen: Pfaffenhofen kassierte in den letzten zehn Spielen nämlich zwar sieben Niederlagen, einen der drei Siege feierte das Team von Topias Dollhofer aber ausgerechnet zuhause gegen die starken Alligators aus Höchstadt. Zudem verkaufen sich die Ice Hogs um die Topscorer Alain Sägesser aus der Schweiz (19 Spiele / 15 Tore / 13 Assists) und Kapitän David Vokaty (20/11/13) sehr teuer: In Überzahl sind sie das drittbeste Team der Liga und erzielten hier 20 ihrer insgesamt 64 Tore. Und auch mit mindestens einem Mann weniger auf dem Eis steht die Defensive um Abwehrchef Patrick Landstorfer, der vor 2012 vom EV Regensburg kam: Nur gut alle 10 Minuten in Unterzahl müssen die Ice Hogs ein Gegentor hinnehmen und weisen damit einen Penaltykilling-Wert von guten 84,47 % auf. Die Löwen brauchen daher wieder eine Topleistung beim ECP, schließlich tat man sich beim 3:1-Heimsieg im Hinspiel Mitte Oktober schon schwer und lief lange Zeit einem 0:1-Rückstand hinterher, ehe der derzeit verletzte Andreas Andrä, und die zuletzt blass gebliebenen Martin Führmann und Daniel Hämmerle für die Wende sorgten.


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