ECDC und Humedica veranstalten „Teddy Bear Toss“ECDC Memmingen

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Gemeinsam mit der international tätigen Hilfsorganisation Humedica führen die Gefro-Indians beim ersten Heimspiel der neuen Saison der Bayerischen Eishockey-Liga einen sogenannten „Teddy Bear Toss“ durch. Am 12. Oktober beim Derby gegen den HC Landsberg (18.30 Uhr) sollen Kinderaugen zum Leuchten gebracht werden und für die bayernweite Weihnachtspäckchen-Aktion „Geschenk mit Herz“ plüschige Präsente gesammelt werden.

Die Idee des „Teddy Bear Toss“ kommt aus Nordamerika und wird bis dato einmalig in der Bayerischen Eishockey-Liga sein. Die Zuschauer des Derbys am 12. Oktober werden dazu aufgerufen, Teddybären oder andere Plüschtiere mit ins Stadion zu bringen und diese beim ersten Tor des ECDC Memmingen aufs Eis zu werfen. Im Anschluss werden die Tiere eingesammelt und an Humedica gespendet. Spieler der GEFRO-Indians werden die Plüschteddys persönlich an die Kaufbeurer Hilfsorganisation übergeben, die sie dann für die Weihnachtspäckchen-Aktion „Geschenk mit Herz“ verwenden wird.

„Als Sportverein mit großem Augenmerk auf Nachwuchsarbeit sehen wir unsere soziale Verantwortung und kommen dieser gerne nach“, so ECDC-Marketingleiter Thomas Mayer. „Wir hoffen, dass möglichst viele Zuschauer zum Derby gegen Landsberg am 12. Oktober in die Halle kommen und Plüschtiere mitbringen, damit wir Humedica für die notleidenden Kinder eine stattliche Anzahl an Teddys überreichen können.“

Im letzten Jahr konnte Humedica fast 90.000 Weihnachtspakete an Kinder aus bedürftigen Familien in Osteuropa und auf der ganzen Welt verteilen. Seit 2003 wird die Aktion dank zahlreicher ehrenamtlicher Helfer in Bayern durchgeführt. Humedica e.V. ist eine internationale Hilfsorganisation aus Kaufbeuren im Allgäu, die seit 1979 weltweit humanitäre Arbeit mit Schwerpunkt auf Katastropheneinsätzen und medizinischer Versorgung leistet.

Der ECDC Memmingen wurde in der vergangenen Saison erstmalig in seiner 22-jährigen Vereinsgeschichte bayerischer Eishockey-Vizemeister und begeisterte sein Publikum in der Eissporthalle am Memminger Hühnerberg. 17 von 20 Heimspielen wurden gewonnen, im Schnitt verfolgten über 1.300 Zuschauer die Partien. Damit liegt der Verein an zweiter Stelle im Allgäu und unter den Top-20-Clubs in Süddeutschland. Neben den Aushängeschildern Erste Mannschaft und Frauen-Bundesliga-Team gehen rund 150 Kinder und Jugendliche beim ECDC Memmingen dem Eishockeysport nach. Vergangene Saison sorgten die Gefro-Indians mit der „Pinktober“-Trikot-Aktion für einen guten Zweck für ein Ausrufezeichen. In zwei Heimspielen ging die Mannschaft in pinkfarbenen Trikots an den Start, die im Anschluss versteigert wurden. Alle Einnahmen kamen damals dem Kampf gegen Brustkrebs zugute.

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