EA Schongau holt drei Punkte in PegnitzEin Sieg für die Moral

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Die EA Schongau erwischte einen Traumstart legte nach 13 Sekunden das 1:0 vor, führte schon 3:0, um nach 40 Spielminuten wieder auf Anfang gesetzt zu werden – 4:4. Doch im Schlussdrittel traf nur noch die EAS und entführte somit verdient drei Punkte aus Oberfranken und hält damit Anschluss an das breite Mittelfeld der Liga. Spieler des Abends auf Seiten der Mammuts war eindeutig Markus Waldvogel, der zwei Tore erzielte und zwei weitere vorbereitete.

Diesmal rechtzeitig im fernen Pegnitz angekommen kamen die Mammuts hochmotiviert aus der Kabine. Erster Angriff: Markus Waldvogel vollendete ein Zuspiel von Milan Kopecky – 0:1 nach gerade einmal 13 Sekunden. Und in der vierten Minute war es die gleiche Reihe, die nachlegte – Fabian Magg zum 2:0. Doch wer glaubte, nach dem Überzahltreffer zum 3:0 durch Fabian Magg (12.), dass die Sache schon abgekocht sei, sah sich getäuscht. Als in der 14. Minute Marius Klein und nur zehn Sekunden später Markus Jänichen die Strafbank aufsuchen mussten, nutzte EVP-Topscorer Sergej Hausauer die 5:3-Überzahl zum 1:3-Anschluss. Und gerade als die EAS die Unterzahl überstanden hatte, fiel auch noch das 2:3 (16.). Fast hätten die Hausherren auch noch den Ausgleich erzielt, doch war zuvor wegen Torraumabseits abgepfiffen.  So war das 2:4 durch Markus Waldvogel wieder etwas Entlastung vor der Pause.

Doch gleich zu Beginn des Mittelabschnitts der erneute Anschluss – 3:4 (22.) und in der 35. Minute gar das 4:4. Doch im Schlussdrittel war es wieder die EAS, die besser aus der Pause kam. In Überzahl traf Simon Maucher auf Zuspiel von Vitalijs Hvorostinins zum 5:4 (41.). Dieser knappe Vorsprung hatte bis in die Schlussminuten Bestand – auch weil sowohl Tobias Dietz als auch Vitalijs Hvorostinins bei ihren Kontern keinen Erfolg hatten. Erst nach einer überstanden Unterzahl traf Simon Maucher in der 59. Minute zum 6:4. Als die Gastgeber dann ihren letzten Joker zogen und den Torhüter vom Eis nahmen, traf Vitalijs Hvorostinins ins leere Tor zum 7:4.   

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