Duelle mit dem Meister und VorrundenmeisterHartes Wochenende für die Eishackler

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Am Freitag bekommt es der TSV Peißenberg erst mit dem Bayernliga-Meister EV Lindau Islanders zu tun. Am Sonntag geht es zum letztjährigen Hauptrunden-Ersten EHC Waldkraiburg.

Am Freitag kommt der Bayernliga-Meister in die Eishalle nach Peißenberg. Die Lindauer sind mit ihren drei Niederlagen und vier Siegen in sieben Spielen nicht wirklich optimal in die neue Saison gestartet. Das Team um Trainer Sebastian Buchwieser hat sich im Vergleich zur letzten Saison geringfügig verändert. Der Verteidiger Fabian Sing kam von Moosburg, Stürmer Eliah-Noah Feistle (U19) und Steffen Kirsch kamen aus Füssen und Marco Babic kam aus Erding. Gefährlichster Scorer ist Jiri Mikesz mit 1,43 Punkten pro Spiel. Die Lindauer haben sehr viel Klasse in ihrem Team. Nicht zuletzt wegen ihrem slowakischen Kontingentspieler Lubos Sekula und seinen vier tschechisch stämmigen Kollegen, Zdenek Cech, Jiri Mikesz, Michal Mlynek und Martin Sekera. In der letzten Saison setzte es gegen Lindau im ersten Saisonspiel mit 1:7 eine gehörige Niederlage jedoch im bedeutungslosen zweiten Spiel in der letzten Saison konnten die Eishackler die Islanders mit 3:1 besiegen. Das Spiel am Wochenende wird sicher eine hart geführte und sehr interessante Partie werden denn die Eishackler wollen, nach dem mit nur einem Punkt sehr mageren letzten Wochenende, wieder punkten. Mit dabei sein wird auf jeden Fall wieder Manfred Eichberger der nach seiner Drei-Spiele-Sperre wieder für die Eishackler stürmt. Insgesamt wird Trainer Neal bis auf Markus Andrä, der noch an einer Schulterverletzung laboriert, nach langer Zeit auf einen vollständigen Kader zählen können.

Am Sonntag müssen die jungen Eishackler dann nach Waldkraiburg zum letztjährigen Vorrundenmeister. Die Löwen werden derzeit ähnlich wie die Peißenberger vom Verletzungspech heimgesucht. Doch auch ein Waldkraiburger Kader mit mehreren Verletzten wird sicher keine leichte Aufgabe werden denn im letzten Jahr haben die Waldkraiburger mit mehr oder weniger drei ausgeglichenen Sturmreihen gespielt und da bleiben trotz der Verletzten noch viele gute Spieler übrig um den Eishacklern bei ihrem Auswärtsspiel das Leben schwer zu machen. Die Neal-Boys müssen sich also wie immer voll konzentrieren, den Körper unter Spannung setzten und ihr schnelles Spiel aufs Eis bringen. Dann könnte vielleicht in Waldkraiburg überraschend etwas Zählbares herausspringen.