Dezimierte Peißenberger Eishackler siegen in PfaffenhofenDer siebte Streich

(Foto: Verein)(Foto: Verein)
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Man merkte den Neal-Boys ganz deutlich an, dass ihnen das schwere Spiel vom Freitag noch in den Knochen hing. In den ersten beiden Dritteln taten sich die Peißenberger Jungs sehr schwer gegen die Icehogs. Das war kein schönes und schnelles Eishockeyspiel. Die Eishackler waren zwar die überlegene Mannschaft konnten aber ihr gewohntes Spiel nicht aufziehen. Auch diverse Überzahlmöglichkeiten konnten nicht genutzt werden. Dazu kamen dann noch etliche unnötige Strafzeiten. Das waren die Zutaten zum ersten glücklichen  Treffer (abgefälschtes Eigentor der Eishackler) der Pfaffenhofner.

Nach 40 Minuten stand es also 1:0 für die Ice Hogs. Doch die Eishackler kamen im letzten Drittel nochmal zurück. Den Ausgleich in der 45. Minute erzielte Fritz Stögbauer mit einem eher harmlosen Schuss, der mehrmals abgefälscht wurde. Ein „dreckiges“ Tor, wie man so schön sagt. Umso schöner war das Führungstor von Valentin Hörndl (52.) in Zusammenarbeit mit Manfred Eichberger. Das 3:1 (58.) staubte dann Dejan Vogl ab. Das letzte Tor (60.) machte Kapitän Florian Barth nach einer schönen Einzelleistung.

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