Derby und Spitzenreiter für die EishacklerTSV Peißenberg spielt gegen Schongau und Höchstadt

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Im Heimspiel mussten sie gegen die Aufsteiger eine bittere 2:3-Niederlage einstecken, doch das ist Vergangenheit und längst abgehakt. Die Eishackler wollen wieder auswärts Punkte machen, auch wenn das im Derby gegen die kampfstarken Mammuts natürlich nicht leicht werden wird. Ihre drei gefährlichsten Spieler sind Markus Waldvogel, Vitalijs Hvorostinins und Milan Kopecky, die auch die Scorerliste anführen. Den schmerzhaften Abgang vom Topgoalie Niklas Marschall und Verteidiger Attenberger haben die Schongauer auf jeden Fall auch sehr gut weggesteckt wie die letzten Spielergebnisse zeigen. Da haben sie zuletzt den Landsbergern alles abgefordert (3:4-Niederlage) und Passau zu Hause nach Verlängerung besiegt. Die Mammuts sind eine kompakte Mannschaft, die den Eishacklern alles abverlangen wird und Tabellenplätze spielen bei Derbys sowieso keine Rolle. Die Eishackler werden  wie in den letzten Spielen auch, Vollgas in den Zweikämpfen und im Angriff bei höchster Konzentration über die vollen 60.Minuten geben müssen um in Schongau Punkte zu erreichen.

Am Sonntag wird’s dann nochmal richtig heiß in der Peißenberger Eishalle. Der einsame Spitzenreiter aus Höchstadt kommt nach Peißenberg. Die Spiele der Eishackler gegen Höchstadt waren immer sehr gute, intensive und spannende Eishockeyspiele. Im Auswärtsspiel in Höchstadt mussten die Peißenberger nur eine knappe 3:4-Niederlage einstecken. Doch wenn man das Spiel gesehen hat, dann konnte man erkennen, dass hier auch durchaus ein Sieg möglich gewesen wäre. Letztlich hatten die Strafzeiten gegen die Eishackler am Schluss des Spiels den Ausschlag gegeben. Die Höchstadter ziehen seit dem sechsten Spieltag mit nunmehr 44 Punkten und 96:40 Toren einsam ihre Kreise an der Tabellenspitze. Zuletzt kam das Team um Spielertrainer Daniel Jun jedoch etwas ins Wanken. Da mussten sie gegen Passau und gegen Füssen die ersten Niederlagen einstecken. Das klare Ziel der Alligatoren aus dem Aischgrund ist der Aufstieg in die Oberliga Süd, wobei sie auch die Qualität im Team dazu haben. Das Erreichen der Zwischenrunde haben sie allerdings schon in trockenen Tüchern, da geht’s es nur noch um die Platzierung. Los geht es um Sonntag um 17 Uhr. Auf jeden Fall werden Dejan Vogl und auch einer der bisher verletzten Verteidiger, Tobias Maier, wieder an Bord sein.

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