Den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmenEA Schongau

Den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmenDen Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen
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Auch im Vorjahr waren die Garmisch-Partenkirchener schwer in die Saison gekommen, um dann zum Saisonende noch Punkt um Punkt zum Klassenerhalt eingefahren haben.

Das sollte den Spielern der Mammuts im Gedächtnis sein, wenn es am Sonntag zum Aufeinandertreffen im Schongauer Stadion kommt. Beim SC Forst konnte der SCR nur zehn Spieler aufbieten, um während der Partie noch weitere Spieler verletzungsbedingt zu verlieren. Dass daher die Ausbeute am Auftaktwochenende wenig optimal wurde ist verständlich.

Aber weder Forst (8:2) noch Oberstdorf  (9:4 – bis zur 55. Minute stand es noch 4:4) taten sich leicht gegen den SCR, der dann erst im Lauf der Partien dem Verschleiß Tribut zahlen musste 

So stehen im Team der Werdenfelser doch einige bekannte Namen – und viele der aktuellen EAS-Cracks treffen am Sonntag auf alte Teamkameraden. Dazu gehören u. a. die Verteidiger Sebastian Kastner oder Martin Niefnecker oder die Angreifer Benedikt Stenzel und Maximilian Reindl.

Bei den Mamuts musste man zwar nach dem starken Auftritt gegen Geretsried am Sonntag in Bad Wörishofen einen Dämpfer hinnehmen. Ein großes Manko war erneut die dürftige Chancenverwertung und auch in der Defensive stand man nicht mehr so sicher, wie noch zwei Tage zuvor.

Also gilt es am Sonntag an den gezeigten Qualitäten wieder anzuknüpfen und das Zusammenspiel weiter zu verbessern, um aus den gezeigten optischen Vorteilen auch zählbares zu erarbeiten. Zwar wird Trainer Reiner Lohr weiterhin noch nicht auf die Bestbesetzung zurückgreifen können, doch der Kader ist groß genug und auch in der Qualität sollte es nicht mangeln.

Definitiv fehlen werden weiterhin Stürmer Marius Klein und Verteidiger Maximilian Raß. Bastian Klein musste in Bad Wörishofen noch passen, Stefan Schäller kam im Schlussabschnitt noch zum Einsatz und auch Dominik Ebner dürfte ebenso wie Juniorenstürmer Simon Fend wieder einsatzbereit sein.