Dem EV Füssen geling die Revanche6:2-Sieg in Waldkraiburg

(Foto: EV Füssen)(Foto: EV Füssen)
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Durch den dritten Erfolg in Serie klettert der EVF vor dem Heimspiel gegen den TSV Peißenberg auf den dritten Platz und ist nun punktgleich mit dem Zweiten TEV Miesbach. Dadurch ist die Mannschaft von Trainer Andi Becherer nach wie vor sowohl im Rennen um den Aufstieg als auch um die Teilnahme an den Meisterschafts-Playoffs voll dabei.

Endlich wieder mit drei kompletten Blöcken angetreten taten sich die Füssener im ersten Abschnitt etwas schwer, das Geschehen war recht ausgeglichen. Die Löwen zeigten sich sehr einsatzfreudig, war ein Sieg doch eigentlich Pflicht, um den drohenden Abstieg aus der Oberliga noch zu verhindern. Marius Klein erzielte trotzdem die EVF-Führung, welche Povilas Verenis ausgleichen konnte. Marc Besl antwortete aber nur 13 Sekunden später mit dem 2:1 und mit diesem Stand ging es auch in die Kabine.

Das Mitteldrittel gehörte klar den Ostallgäuern, zwei Strafzeiten gegen die Gastgeber brachten sie dann zur Mitte der Partie auch ergebnistechnisch auf die Siegerstraße. Ron Newhook bei doppelter und Florian Simon bei einfacher Überzahl nutzten die Chance, um auf 4:1 zu stellen. Und als nur 28 Sekunden später Newhook sogar der fünfte Treffer gelang, war bereits eine Vorentscheidung gefallen.

Im letzten Abschnitt wollte es Waldkraiburg zunächst noch einmal wissen, sogar in Unterzahl gelang der zweite Treffer durch Michail Guft-Sokolov. Unterzahl satt gab es dann auch für den EVF, zwischen der 45. und der 51. Spielminute durften die Schwarz-Gelben durchgehend im Penalty-Killing ran, doch auch mit teilweise zwei Mann weniger ließ die starke Defensive um Torhüter Andi Jorde nichts zu. Nach dieser überstandenen Drangphase war Füssen wieder das stärkere Team und nutzte eine der sich regelmäßig bietenden Chancen durch den 30. Saisontreffer von Samuel Payeur zum Endstand von 6:2.

Trainer Andreas Becherer (EV Füssen): „Heute war es insgesamt eine sehr gute Mannschaftsleistung von uns, vom Torhüter über die Defensive, und auch vorne hat es gut funktioniert. Das Spiel war im ersten Drittel ziemlich ausgeglichen, ich finde im zweiten haben wir dann schon sehr überlegen gespielt. Am Ende kann es durch die Strafzeiten dann nochmals eng werden, wurde es aber nicht, so haben wir 6:2 gewonnen und sind weiter dabei bei der Musik.“

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