Déjà-vu im zweiten Spiel gegen WaldkraiburgTSV Peißenberg verliert mit 1:2

(Foto: Mario Schlüter/ TSV Peißenberg Eishockey)(Foto: Mario Schlüter/ TSV Peißenberg Eishockey)
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Es war wie eine Kopie des Spiels am Freitag. Im ersten Drittel drückten die Gastgeber sehr stark ins Drittel der Eishackler doch Jakob Goll bot erneut eine sehr starke Leistung. Das 0:0 im ersten Drittel war eher schmeichelhaft für die Peißenberger. Im zweiten Spielabschnitt ließ zwar der Druck der Löwen etwas nach und auch die Eishackler kamen zu Chancen, doch Sertl im Tor von Waldkraiburg war ebenfalls nicht zu bezwingen. Sieben Sekunden waren in diesem zweiten Drittel noch zu spielen, als ein gänzlich unnötiges Tor gegen Peißenberg passierte, nachdem die Scheibe schon im Angriffsdrittel vertändelt wurde und daraus ein Angriff mit dem besagten glücklichen Tor für Waldkraiburg fiel.

Kurz nach Beginn des letzten Drittels (44:23) kam dann das spielentscheidende Tor vom sehr auffällig agierenden Tomas Rousek, der ein Solo über rechts mit einem verdeckten Handgelenkschuss genau ins kurze Kreuzeck abschloss. Es war sein zweites Tor. Dies war wie ein kleiner Weckruf für die Staltmayr-Truppe. Von jetzt an ging man intensiver in die Zweikämpfe, hatte mehr Zug zum Tor und und so konnte Dejan Vogl den 1:2-Anschlusstreffer in Überzahl rund sechs Minuten vor Schluss erzielen. Das Tor war verdient zu diesem Zeitpunkt, aber wieder zu spät.

Jetzt sind die Eishackler unter Druck. Beim Heimspiel am Freitag sollte jetzt ein Sieg her, denn wenn man auch das dritte Spiel zu Hause verliert, wird’s richtig eng und die Saison könnte am Sonntag in Waldkraiburg enden.

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