Borrmann und Spindler bleiben in ErdingGladiators spielen ohne Kontingentspieler

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Der 28-jährige Borrmann ist ein echtes Eigengewächs, der das Eishockey bei der Erdinger Trainerlegende Hans Huber gelernt hat. Später versuchte der technisch versierte Stürmer zwischendurch sein Glück bei anderen Vereinen. Zwei Jahre spielte er beim Oberligisten Deggendorf, vor zwei Jahren wechselte er während der Saison von Erding nach Weiden in die Oberliga und vergangene Runde zum Bayernligisten Waldkraiburg. Von dort kehrte Borrmann aus beruflichen Gründen während der Saison wieder zu seinem Heimatverein zurück. In der Landesliga bestritt er 18 Spiele für die Gladiators und verzeichnete dabei 29 Scorerpunkte (11 Tore, 18 Assists).

Sein Sturmpartner war der 35-jährige Spindler. Beim ESC München begann seine Karriere im Seniorenbereich, es folgten die Bayernliga-Stationen Pfaffenhofen (3 Jahre), Waldkraiburg (1), Pfaffenhofen (3), Waldkraiburg (1), Pfaffenhofen (2), Dorfen (1) und Waldkraiburg (1), ehe er sich vergangene Saison den Gladiators anschloss. Grund: Spindler wohnt seit einem guten Jahr in der Herzogstadt. Hier will er jetzt auch sesshaft werden und wohl auch seine Eishockey-Laufbahn in den nächsten Jahren ausklingen lassen. In der Aufstiegssaison der Gladiators bestritt Spindler 26 von 30 Pflichtspielen und sammelte dabei 31 Scorerpunkte (14 Tore, 17 Assists).

Damit umfasst der Kader der Gladiators im Moment zwei Torhüter, acht Verteidiger und zwölf Stürmer. Zum erweiterten Aufgebot zählen außerdem noch die Angreifer Max Heilmaier Georg Moser. Ob es noch weitere Veränderungen gibt, ist noch nicht ganz klar. Eins aber schon. „Wir werden auf alle Fälle ohne Ausländer in die Saison gehen“, erklärt Abteilungsleiter Rainier Sabus.


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