Black Hawks kämpfen für die BayernligaPfaffenhofen zu Gast in der Eis-Arena

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Die Black Hawks treffen in ihrer Gruppe auf die Bayernligisten Schweinfurt und Pegnitz sowie die Landesligisten Burgau, Ulm/Neu-Ulm, Moosburg, Fürstenfeldbruck und den aktuellen Gegner EC Pfaffenhofen. Um die Klasse zu halten, müssen die Passau Black Hawks in ihrer Gruppe unter die ersten Drei kommen. „Wir wollen den Klassenerhalt schnellstmöglich fix machen und auch sportlich in den kommenden Spielen überzeugen. Die Heimspiele müssen gewonnen werden und auch auswärts heißt es kräftig punkten. Das darf und kann man von unserer Mannschaft mit Ihrer Qualität erwarten“, formuliert Christian Eder die Ziele für die anstehende Verzahnungsrunde.

Dabei sind die Black Hawks weiter vom Verletzungspech geplagt. Neben den Langzeitverletzten Dominik Persch, Benno Baumgartner und Simon Schießl werden die Passauer in den kommenden Spielen auch noch auf Petr Sulcik, Mathias Pilz und Alexander Janzen verzichten müssen. „Andere Mannschaften haben auch mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Das darf also auf keinen Fall als Ausrede gelten“, ist man sich bei den Verantwortlichen der Habichte einig. Die Rückkehr zu alten Tugenden soll die Black Hawks in der Verzahnungsrunde wieder zurück in die Erfolgsspur bringen.

Der aktuelle Gegner, der EC Pfaffenhofen, wird den Passau Black Hawks gleich im ersten Spiel in der Verzahnungsrunde alles abverlangen. Pfaffenhofen startet als Vizemeister der Landesliga-Gruppe 1 in die Bayernliga-Abstiegsrunde. Dabei setzen die Hallertauer auf die kanadische Schiene. Verteidiger Jake Fardoe (33 Punkte, 19 Spiele) und Dillon Duprey (33 Punkt, 17 Spiele) sind die Führungsspieler im Team der Pfaffenhofener. Zudem konnte der Großteil der letztjährigen Bayernliga-Mannschaft in Pfaffenhofen gehalten werden. Ein Wiedersehen gibt es mit Ex-Black-Hawks-Spieler Alexander Schardt, der sich vor der Saison den Icehogs angeschlossen hat. Ohne Frage wird ein Schlüssel für den Erfolg in der Verzahnungsrunde darin liegen, die Heimspiele zu gewinnen. „Wir müssen in der Eis-Arena wieder zu alter Stärke zurückfinden und unsere Spiele gewinnen. Dazu brauchen wir eine gewisse Lockerheit und dürfen nicht verkrampfen. Die Mannschaft wird gut vorbereitet in die Partie gehen“, so der Ausblick von Coach Christian Zessack.

Bereits am Sonntag geht es für die Passau Black Hawks nach Fürstenfeldbruck. Im offenen Eisstadion erwartet die Habichte bei den aktuellen Wettervorhersagen ein richtiges „Winter Classic“. Die kampfstarke und sehr junge Mannschaft ist für jeden Gegner unangenehm zu spielen, trotzdem ist ein Dreier bei Zessack und Co. fest eingeplant.

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