Black Hawks belohnen sich nicht für engagierte LeistungenZwei bittere Niederlagen zum Auftakt der Oberliga-Qualifikation

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Das Heimspiel am Freitag vor 880 Zuschauer gegen den HC Landsberg bestimmten die Passau Black Hawks über zwei Drittel. Die Tore erzielte der Gast aus Landsberg. Acht Torschüsse, vier Tore so die überragende Bilanz der Riverkings. Zu abgebrüht agierte die Mannschaft von Trainer Randy Neal vor dem Black-Hawks-Tor. Im Schlussdrittel liefen die Black Hawks weiter verzweifelt an, scheiterten aber immer wieder am glänzend aufgelegten Christoph Schedlbauer im Tor des HC Landsberg. Die 1:6-Niederlage kommentierte Trainer Ivan Horak wie folgt: „Heute hat nicht die bessere Mannschaft, sondern die clevere Mannschaft gewonnen. Wir hatten viele hochkarätige Chancen und konnten diese nicht verwerten. Daran müssen wir arbeiten.“ Bitter ist zudem, dass sich Stürmer Oliver Wawrotzki eine Verletzung zuzog. Medizinische

So mussten die Passau Black Hawks am Sonntag beim Oberligisten EHC Waldkraiburg mit nur 13 Feldspielern antreten. Neben den verletzten Spielern fehlte auch noch Helmut Kößl. Wie schon am Freitag zeigten die Black Hawks, trotz des kleinen Kaders, eine hervorragende Leistung, scheiterten aber immer wieder an der mangelhaften Verwertung ihrer Großchancen. Waldkraiburg hingegen zeigte sich gerade in Überzahl sehr stark und erzielte drei Tore bei einem Mann mehr auf dem Eis. Als wäre die Niederlage nicht schon genug, müssen die Black Hawks den nächsten verletzten Spieler hinnehmen. Arthur Platonow zog sich eine Verletzung im Bereich der Schulter zu. Der 20-jährige Verteidiger wird somit kein Spiel mehr in dieser Saison absolvieren können.

Der sportliche Leiter Christian Zessack sondiert mit Hochdruck den Transfermarkt auf der Suche nach Verstärkungen. Da aber alle Vereine derzeit nach neuen Spielern suchen, ist es fast unmöglich einen Spieler mit dem passenden Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden.