Black Bears Freising starten in die EiszeitTests gegen Miesbach, Moosburg, Germering und München

Zwei Monate intensives Sommertraining, anschlieZwei Monate intensives Sommertraining, anschlie
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Erster Gegner ist die zweite Mannschaft des TEV Miesbach, die in einer Spielgemeinschaft mit Schliersee in die Landesliga aufgestiegen ist. Am 27. September geht’s dann in Moosburg gegen den Bayernligisten EVM, das wird schon ein echter Härtetest für die Black Bears. Die Wanderers Germering, ebenfalls ein Bayernligist, sind am 1. Oktober der Gastgeber, ehe am 3. Oktober um 20 Uhr die Saison-Premiere in der Weihenstephan Arena gegen den Bezirksligisten Münchner EK steigt.

Trainer Heinz Zerres ist mit seinem Kader hoch zufrieden. ’Wir hatten jetzt zehn intensive Trainingseinheiten auf dem Eis, die Jungs ziehen wirklich klasse mit! Die wissen nun, was ich will und haben sich darauf eingestellt“, so Zerres. Sein Ziel für die Landesliga seien permanent drei Blöcke, ’ich bin ein Freund von Tempo-Eishockey, da müssen alle topfit sein!“ Zerres ist vor allem von den jungen Spielern, die das erste Jahr bei den Senioren dabei sind, sehr positiv überrascht. ’Die haben Biss und Ehrgeiz, die werden jetzt in den vier Vorbereitungsspeilen auch alle zum Einsatz kommen — jeder bekommt seine Chance. Wenn nicht jetzt, wann dann?“, verspricht der erfahrene neue Übungsleiter Zerres.

Auch von den drei Neuzugängen bei den Black Bears Martin Dürr (Fürstenfeldbruck), Sebastian Kröger (Pfaffenhofen) und Michael Zollo (Erding) ist Zerres überzeugt: ’Der Martin Dürr kann uns ebenso voll unterstützen wie der Sebastian Kröger, die passen super zu uns! Michael Zollo hat sehr viel Talent, aber aktuell noch Trainingsrückstand. Ich denke die drei Neuen, die Jungen und die zahlreichen erfahren Black Bears — da haben wir ein richtig gutes Team“, unterstreicht Zerres. Wer in welcher Reihe mit wem spielt, das ergebe sich bei den kommenden Vorbereitungsspielen. ’Vor allem aber freuen wir uns aber darauf, dass wir ab kommender Woche endlich in Freising aufs Eis können. Das Herumgereise, die viele Ausrüstung ständig aus- und einpacken, dann immer weit fahren, das ist für uns reine Amateure schon ein enormer Aufwand.“

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