Black Bears beenden Vorrunde auf Platz achtKeine Chance gegen Schweinfurt

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Gegen Schweinfurt fehlten Trainer Michael Klein die Stammkräfte Mooseder, Kühnl, Höller und Thiede. Dafür durften mit Marc Seidl und Alexander Brezina erneut zwei Nachwuchsspieler zeigen, ob sie bereits landesligatauglich sind. Das erste Drittel gegen die „Mighty Dogs“ war ausgeglichen, kein Team konnte sich deutliche Vorteile erspielen. In der siebten Minute das 0:1, nun wurden die Gäste etwas stärker, doch die Freisinger Abwehr stand gut. Nach vorne ging für Freising allerdings wenig, der Ausgleich durch Jonas Maierthaler 46 Sekunden vor dem ersten Pausentee daher recht überraschend.

Nach dem Wechsel drehten die Unterfranken dann aber voll auf, die Domstädter kamen quasi das gesamte Drittel nicht mehr über die Mittellinie. Die beiden extrem starken Stürmer der Schweinfurter Zajic und Freund netzten gemeinsam sechs Mal ein, mit 1:8 ging es in die zweite Pause. Im Schlussdrittel hielt der für Manuel Hanisch eingewechselte Marco Krojer richtig gut und seinen Kasten sauber. Mit dem Tor von Kevin Rentsch kurz vor dem Ende konnte Freising dieses Drittel sogar für sich entscheiden.

Insgesamt besteht gegenüber den Top-Teams der Liga Amberg, Haßfurt, Bad Kissingen und Schweinfurt – alle gespickt mit zahlreichen Osteuropäern - ein großer Klassenunterschied zu Freising. In den zwölf Spielen der Abstiegsrunde (Gegner Dingolfing, Burgau, Selb, Vilshofen, Ulm/Neu-Ulm und Straubing) sollten sich die Black Bears aber durchsetzen können, denn nur einer davon steigt in die Bezirksliga ab.