Black Bears am Freitag im Rückspiel in der Weihenstephan Arena Revanche gegen Burgau

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Nach dem überragenden Spiel der Black Bears gegen Ulm und dem abgebrochenen Match gegen Haßfurt stellt sich mit den Eisbären aus Burgau ein Team an der Isar vor, das nach dem Sieg gegen Freising eine bittere 2:9-Packung zu Hause gegen Schweinfurt kassiert hat. „Wir haben uns in Burgau einlullen lassen von deren Spielweise und im zweiten Drittel einfach nicht gut gespielt“, sagt Coach Heinz Zerres. Dass er die entsprechenden Stellschrauben in seinem Team zu drehen weiß, zeigte dieses eine Woche später gegen Ulm, wo einfach alles passte: Einsatz, Tempo, wenig Strafzeiten, kaum Einzelaktionen, Team-Geist. „Jetzt weiß jeder, was er kann und dass wir jeden in der Liga schlagen können“, sagt Zerres.

Bei Burgau gab es ebenso wie bei den Black Bears (acht Abgänge, drei Neuverpflichtungen) zahlreiche Änderungen im Kader gegenüber dem Vorjahr: Sechs Spieler haben die Schwaben verlassen, neu im Kader sind Torwart Sebastian Gaßner (kommt von den U19-Junioren des Augsburger EV) und Stürmer Ronny Zientek, wieder an Bord ist Daniel Tsakalidis, der eigentlich nach Iserlohn gehen wollte. Höchste Gefahr geht vom ersten Block aus, den die vier Slowaken David Tomecko, Boris Drozd, Vladimir Klinga, David Hornak und das Burgauer Eigengewächs David Heinrich bilden. Alleine Klinga schenkte den Freisingern bei der 2:5-Niederlage drei Mal ein, den gilt es also zu stoppen.

Sollte dies gelingen und die gegen Ulm so enorm starke erste Reihe mit Patrick Holler, Manuel Kühnl und Martin Dürr es schaffen, ebenso so zu wirbeln und zu kombinieren, dann ist ein Sieg gegen Burgau möglich, zumal die Freisinger mit Johannes Sedlmeier und Manuel Hanisch zwei exzellente Torhüter zur Verfügung haben. Bei den Black Bears ist Kapitän Bernhard Weinzierl nach abgelaufener Sperre wieder mit dabei.

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