Bernhardt und Deubler kehren nach Erding zurückNach erfolgreicher Bayernliga-Saison

Die Rückkehrer Marco Deubler und Lars Bernhardt. (Foto: Verein)Die Rückkehrer Marco Deubler und Lars Bernhardt. (Foto: Verein)
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Deubler kam beim EC Pfaffenhofen, der von Anfang an gegen den Abstieg kämpfte, in 38 Spielen auf 35 Punkte (15 Tore, 20 Assists), bei nur sechs Strafminuten. Der Kontakt nach Erding war nie abgerissen. „Von meiner Wintersaison 2014/15 in Erding und von den Inline-Runden mit den Erding Crowns weiß ich, dass hier optimale Trainingsbedingungen für einen jüngeren Spieler wie mich herrschen und dass ich in eine gut harmonierende, ambitionierte Bayernliga-Truppe aufgenommen werde mit einer Vielzahl an Mitspielern, von denen ich auf und neben dem Eis viel Wertvolles lernen kann“, sagt der 19-jährige Stürmer selbstbewusst. „Mein Fokus liegt jetzt auf einer guten Saisonvorbereitung, damit wir in der kommenden Spielzeit unseren tollen Fans und uns selbst möglichst viele Erfolgsmomente bescheren können.“

Bei den Dorfener Eispiraten unheimlich gut entwickelt hat sich der 25-jährige Bernhardt. Der Verteidiger hat vor allem in der Offensive Akzente gesetzt, hatte dann aber Verletzungspech. So brachte er es inklusive Playoffs nur auf 20 Spiele, verbuchte da aber 16 Punkte (10 Tore, 6 Assists), für einen Abwehrspieler ein beachtlicher Wert. „An erster Stelle liegt mein Zurückkommen natürlich darin begründet, dass Erding mein Heimatverein ist und ich natürlich trotz meines Jahres in Dorfen den Erfolg der Erdinger Jungs freudig verfolgt habe“, sagt der 25-Jährige. „Zusätzlich spielt neben meinem Studium, das ich 2017 beende, meine Werkstudentenstelle bei der Messe München eine ausschlaggebende Rolle.“ Nach Dorfen blickt er ausgesprochen positiv zurück, „denn in der letzten Saison konnte ich mein persönliches Ziel, die Entwicklung hin zu einem Führungsspieler defensiv wie offensiv erreichen“. Er hofft, nach seiner Rückkehr „das Team der Gladiators zu verstärken und gemeinsam eine erfolgreiche Saison zu spielen“. Außerdem freut sich Bernhardt darauf, „wieder mit einigen Spielern des Aufstiegsjahres auf dem Eis zu stehen“.