Auf den TSV Peißenberg wartet ein heißer TanzAufstiegsduell mit dem EHC Waldkraiburg

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Die Eishackler haben zuletzt in der Vorbereitung gegen diese starke Mannschaft gespielt und damals auch gewonnen. Doch das war in der Vorbereitung und damals waren die Löwen noch nicht im Tritt. Auch wurde während der Saison im Dezember ein Trainerwechsel vollzogen. Rainer Zerwesz, der die Waldkraiburger in die Oberliga führte, übernahm von Tomas Martinec der wegen eines besseren Angebots aus dem Ausland den Verein verließ. Die Waldkraiburger sind eine qualitativ sehr starke Mannschaft mit drei Kontingentspielern (Vrba, Norris und Rousek), die in der Gruppe B der Oberliga-Qualifikationsrunde nur durch die Wertung des Spiels gegen Dorfen, in dem sie einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt haben, vom zweiten Platz verdrängt wurden. Die Eishackler spielen also eigentlich rein ergebnistechnisch und ohne wertungsmäßige Bereinigung gegen den zweitplatzierten der Gruppe B und nicht gegen den Dritten.

Das wird also ein „heißer Tanz“ am Freitag werden, wie auch schon Coach Sepp Staltmayr in der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Füssen sagte. Die Peißenberger Mannschaft ist voll motiviert und bis auf Manuel Singer, der noch beim Training verletzt fehlte, komplett. Letztes Jahr konnten die Play-offs nicht erreicht werden, doch dieses Jahr haben sie es souverän geschafft und jetzt wollen die Mannen von Coach Staltmayr mehr. Die Eishackler müssen vier Spiele gewinnen, um in die nächste Runde zu gelangen.

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