Zweites Spiel im Play-off-HalbfinaleECE hofft auf erste Finalteilnahme

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Am vergangenen Wochenende mussten die Eisbären zunächst auswärts in Zweibrücken antreten. Nach der zwischenzeitlichen 5:2-Führung wurde es am Ende nochmals eng, doch die Eisbären konnten das Duell in der Verlängerung für sich entscheiden und das erste Break erkämpfen. Dies bietet den Eisbären die Möglichkeit, beim einzigen Heimspiel der Serie mit einem weiteren Sieg die Serie bereits für sich zu entscheiden. Die Gäste aus der Pfalz werden jedoch alles geben, ihrerseits die Serie auszugleichen und das entscheidende dritte Match in Zweibrücken zu erzwingen.

Dass die Pfälzer die sportliche Qualität besitzen, dieses Spiel für sich zu entscheiden, zeigte nicht zuletzt das erste Duell, in dem ein Drei-Tore-Rückstand wettgemacht werden konnte. Denn mit der besten Offensive der Liga wird es für die Eisbären vor allem darauf ankommen, defensiv sicher zu stehen und den Gästen wenig Powerplay-Möglichkeiten zu bieten. Eben dies führte nämlich im Hinspiel zur Aufholjagd der Hornets (3/5).

Die Eisbären werden in Spiel zwei auf den gesperrten Marc Bruns verzichten müssen, der sich in Zweibrücken eine Spieldauerstrafe einhandelte und für das kommende Duell gesperrt ist, während Zweibrücken seinerseits auf den zuvor gesperrten Marcel Kappes zurückgreifen kann.  Nichts desto trotz werden die Eisbären den Hornets einen weiteren Fight bieten, ohne nach dem Sieg in Spiel 1 den nötigen Respekt vermissen zu lassen. Auch wenn die Hornets mit dem Rücken zur Wand stehen, bleiben sie der Favorit der Serie und ein Finaleinzug der Eisbären wäre für alle eine faustdicke Überraschung. Dass die Eisbären dies jedoch schaffen können, zeigt nicht nur die Saisonbilanz gegen die Gäste, die man nach der Auftaktniederlage zu Saisonbeginn dreimal in Folge besiegen konnte.

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