Zweibrücken kommt zum letzten Hauptrunden-HeimspielEHC Eisbären Heilbronn

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Lange Zeit hatten sich die Pfälzer auf Schlagdistanz zu den Play-off-Plätzen gehalten, ehe sie durch zwei Niederlagen am letzten Wochenende auf Platz sechs abgerutscht sind. Während das Team von Trainer Richard Drewniak auf eigenem Eis eine Macht ist, tritt man auswärts traditionell mit einer Rumpftruppe an. Nach einer extremen Personalnot bei der 3:10-Niederlage am letzten Wochenende in Hügelsheim haben sich für Freitag wieder einige Spieler zurückgemeldet, so dass die Personallage für das Spiel in Heilbronn wieder etwas entspannter sein dürfte.

Auch Eisbären-Coach Kai Sellers muss auf einige Spieler verzichten - unter anderem auf seinen Topscorer Sven Breiter, der aufgrund seiner Spieldauerstrafe aus dem Schwenningen-Spiel gesperrt ist.

Inzwischen steht mit den Fire Wings Schwenningen der Gegner für das Playoff-Halbfinale fest, das am Sonntag, den 2. März um 17.30 Uhr mit dem Heimspiel in der Heilbronner Kolbenschmidt Arena beginnen wird. Betrachtet man die Ergebnisse der bisherigen Begegnungen mit Schwenningen, könnte der Gegner kaum schwerer sein: 5:4 nach Penaltyschießen, 4:2 und 3:4 nach Penaltyschießen. Eisbären-Coach Kai Sellers: „Das werden richtig interessante Spiele, auf die ich mich jetzt schon freue.“