TSG Reutlingen steht vor der HeimpremiereBlack Eagles treffen auf die ESG Esslingen

Die TSG Reutlingen in der Saison 2017/18. Hintere Reihe links: Matthew Lewis, Dennis Deglhofer, Christian Maiwald, Matthias Schreiber, Marcin Trybus, Chris Melchior, Tomas Pazout, Mihkail Yaskunov. Mittlere Reihe von links: Betreuerin Manuela Lehmann, FreDie TSG Reutlingen in der Saison 2017/18. Hintere Reihe links: Matthew Lewis, Dennis Deglhofer, Christian Maiwald, Matthias Schreiber, Marcin Trybus, Chris Melchior, Tomas Pazout, Mihkail Yaskunov. Mittlere Reihe von links: Betreuerin Manuela Lehmann, Fre
Lesedauer: ca. 1 Minute

In einer sehr hart umkämpften Partie unterlagen die Black Eagles unter ihrem neuen Trainer Roberto Cazacu knapp mit 5:6. Der ehemalige Eishockeyprofispieler Roberto Cazacu hatte die Black Eagles gegen Ende der vergangenen Saison interimsweise übernommen, als der langjährige Black-Eagles-Trainer Hans Krüger sein Amt aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste. Roberto Cazacu ist ein alter Bekannter im Reutlinger Eishockey. In der Saison 2007/08 war er als Spieler tragende Säule der fast schon legendären TSG-Mannschaft um Karel Bauhof, Maxim Beck und Uli Schweigert, die um den Aufstieg in die Regionalliga spielte. Mit seinem Torinstinkt und seiner Tätigkeit als Profispieler in verschiedenen europäischen Eishockeyligen bringt Roberto Cazacu einiges an Erfahrung mit nach Reutlingen. Da er bislang nur ein Teil der Spieler kannte und auch die Neuzugänge erst einschätzen muss, setzt der neue Mann hinter der Bande zunächst auf eine solide Defensive.

Mit den Neuzugängen Hannes Emig aus Zweibrücken, Pirmin Hamm und Lukas Borchert aus Bietigheim sowie Florian Grad auf der Torhüterposition aus Balingen sowie den Wiedereinsteigern Chris Melchior, Tilo Fritz, Dennis Deglhofer und Nico Erdmann und den im Nachwuchsbereich mit einer Doppellizenz aus gestatteten Enrico Fritz und Jakob Kehrer, hat der neue Black Eagles Trainer zumindest zu Saisonbeginn eine deutlich dickere Spielerdecke. Da davon auszugehen ist, dass sich die Eishockey Landesliga vom Niveau her weiter verbessert, wird es gerade darauf ankommen auf drei Spielerblöcke zurückgreifen zu können. Die Landesliga Baden-Württemberg wird mit neun Mannschaften eine Doppelrunde absolvieren. Neu in der Liga ist das Team des EHC Freiburg 1b. Die Breisgauer haben nach einjähriger Pause nach ihrem Rückzug aus der Regionalliga Südwest ein neues junges Team formiert. Der letztjährige Landesligameister EKU Mannheim ist in die Regionalliga Südwest aufgestiegen. Ansonsten finden sich mit den Mannschaften aus Zweibrücken, Esslingen, Pforzheim, Balingen, Mannheim, Schwenningen und Stuttgart die bereits bekannten Mannschaften aus der Landesliga wieder. Eine Einschätzung der Spielstärke des EHC Freiburg fällt schwer, sodass als Meisterschaftsfavoriten die Teams aus Esslingen, Pforzheim und Balingen gelten. Zum Auftakt auf heimischem Eis am Sonntag um 19.15 Uhr gastiert mit der ESG Esslingen also eines der Top-Teams.

Jetzt die Hockeyweb-App laden!