Showdown in Heilbronn – Bietigheim kommt zum ersten FinaleEHC Eisbären Heilbronn

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„Die Spieler sind heiß und wollen jetzt endlich ran”, sagt Eisbären-Coach Kai Sellers, dessen Cracks nach einem Wochenende Pause auf das Finale brennen. Zum ersten Mal bekommt das Derby gegen Bietigheim auch für die Eisbären eine größere Bedeutung, wollen Sie gegen die zweite Mannschaft der Bietigheim Steelers doch ihren Titel verteidigen.

Als Meister und Hauptrunden-Sieger gehen die Eisbären zwar als Favorit ins Finale, doch weiß man um die Gefahren der Favoritenrolle. “In der letzten Saison waren wir uns unserer Sache zu sicher und sind mit einer Niederlage im zweiten Finalspiel fast noch auf die Nase gefallen”, so Eisbären-Manager Rainer Scholl. “Dieses Jahr haben wir den Vorteil, dass wir im Gegensatz zum letzten Jahr in der Hauptrunde drei Spiele verloren haben und wissen, wie schnell man verlieren kann, wenn man den Gegner zu leicht nimmt.”

Eine dieser Niederlagen kassierte man gerade gegen die jungen Steelers, die nun der Finalgegner sind. 3:4 hatte es nach der Begegnung im Oktober geheißen – es war die erste Hauptrunden-Niederlage nach eineinhalb Jahren gewesen. In den beiden anderen Duellen mit dem Lokalrivalen hatten dagegen die Eisbären mit 7:2 und 8:4 triumphiert.

Das zweite Spiel der Best-of-Three-Serie findet dann am nächsten Samstag, 29. März, nachmittags um 15 Uhr in Bietigheim statt. Sollte es nach diesen beiden Spielen nach Siegen 1:1 stehen, müsste ein drittes Spiel über die Meisterschaft entscheiden.

„Jetzt zählt nur Spiel eins”, so Kai Sellers. „Was danach kommt, inteerssiert mich erst, wenn wir hoffentlich mit einem Sieg aus dem Freitagsspiel heraus kommen.”

Die Eisbären werden mit vollem Kader in das Spiel gehen können. Sellers: „Ich kann personell aus dem Vollen schöpfen und habe bei der Aufstellung die Qual der Wahl.“

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