Saisonstart bei den Stuttgart RebelsRegionalliga Südwest beginnt

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Die Fans können das Spiel sowohl live in der Halle als auch per Livestream verfolgen, allerdings macht die aktuelle Corona-Pandemie auch einige Änderungen notwendig.

Die Mannschaft von Headcoach Christopher Mauch hat die Vorbereitungen erfolgreich abgeschlossen. In insgesamt drei Testspielen haben sich die neuen Spieler in das Team integriert und die Stärken und Schwächen des neuen Kaders wurden analysiert. So erwartet die Fans eine Mischung aus bekannten und bewährten Spielern sowie erfolgversprechenden Neuzugängen. Die Stuttgart Rebels starten in der auf neun Mannschaften gewachsenen Regionalliga, wobei wie im Vorjahr eine 1,5-fach-Runde gespielt wird. Insgesamt stehen somit zwölf Heim- und zwölf Auswärtsspiele auf dem Spielplan des Stuttgarter Eishockeys, an die sich die Play-offs oder eine Pokalrunde anschließen wird.

Das erste Heimspiel wird am Freitag, 9. Oktober, um 20 Uhr auf der Waldau starten. Dabei erwarten die Stuttgarter gleich den Liganeuzugang aus Pforzheim, so dass eine spannende Partie zu erwarten ist. Die Stuttgarter sind froh, dass durch die intensive Vorarbeit der Ehrenamtlichen das Spiel mit Zuschauern stattfinden kann. „Wir haben in den letzten Wochen viel Zeit in die Vorbereitung investiert und sind froh, ein mit der Stadt Stuttgart abgestimmtes Hygienekonzept für den Spielbetrieb zu haben“, so der 1. Vorsitzende des Vereins, Dr. Christian Ballarin: „Der Spielbetrieb mit Zuschauern ist für uns eine wesentliche Voraussetzung, dass wir mit den Stuttgart Rebels diese Saison überhaupt spielen können.“

Allerdings werden sich die Fans auch auf einige Änderungen einstellen müssen, die wegen der aktuellen Pandemie notwendig sind. So wurden die bisherigen Stehplätze in Sitzplätze umgewandelt. In der Halle gilt – außer an den Sitzplätzen – die Verpflichtung, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Tickets sind ausschließlich online unter http://www.rebels-tickets.de/ erhältlich, da nur so die notwendige Nachverfolgbarkeit und die Abstandsregeln sichergestellt werden können. Dabei können Gruppen bis zu 20 Personen weiterhin das Spiel gemeinsam verfolgen. Auch die Eintrittspreise mussten angepasst werden und berücksichtigen nun vor allem die Gruppengröße. „Die Anpassung des Ticket-Angebots fällt uns nicht leicht“, so der 1. Vorsitzende: „Hier müssen wir unsere Fans um Solidarität bitten, da wir nicht nur deutlich weniger Fans in die Halle lassen können, sondern uns auch noch Mehrkosten entstehen. Aber ohne diese Maßnahme wäre ein Spielbetrieb schlichtweg nicht möglich gewesen.“ Allerdings verspricht der Verein, die Regelungen abhängig von der weiteren Entwicklung der Pandemie anzupassen. Als Alternative zum Besuch auf der Waldau wird es auch weiterhin den Livestream auf RebelsTV geben, mit dem man sich das Spielgeschehen weiterhin direkt ins Wohnzimmer holen kann.

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