Robin Spenler bleibt beim EHC ZweibrückenEigengewächs weiterhin dabei

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Bereits im Alter von zwei Jahren hat Robin Spenler seine ersten Erfahrungen auf dem Eis gesammelt und fleißig den öffentlichen Lauf besucht. Dass der Youngster mit dem Eishockeyspielen angefangen hat, verdanken die Hornets ihrem damaligen Trainer der ersten Mannschaft Miroslav Hantak. Er war es, der Robin im Alter von zehn Jahren davon überzeugt hat, am Training der Knaben-Mannschaft teilzunehmen. Seitdem hat Robin Spenler alle Jugendmannschaften des EHC durchlaufen und kam im Alter von 16 Jahren zu seinen ersten Einsätzen in der Regionalliga-Mannschaft. Um sich in dieser Sportart stetig zu verbessern, nahm er die vergangenen vier Jahre am Eishockey-Camp von Ex-Nationalspieler Helmut de Raaf in Bad Tölz teil.

Mittlerweile kann Robin Spenler 24 Einsätze in der Regionalliga vorweisen. Dabei erzielte der schnelle Stürmer zehn Scorerpunkte (sieben Tore, drei Vorlagen) bei vier Strafminuten. Den Durchbruch schaffte er in der vergangen Saison, in der er alleine neun Punkte erzielen konnte. Sein Highlight war der Doppelpack in Heilbronn.

Zur neuen Spielzeit äußert sich Robin wie folgt: „Ich freue mich total auf die neue Saison und bin froh, wenn es endlich wieder losgeht. Ich bin gespannt, wie der neue Trainer das Training gestaltet und wer mit wem zusammenspielt. Mein Anspruch ist, jedes Spiel dabei sein. Ich hoffe, das wird wegen meiner angefangenen Ausbildung zum Industriemechaniker auch möglich sein. Schlittschuhläuferisch bin ich top (lacht). Um noch besser zu werden, muss ich Ruhe bewahren und eine bessere Übersicht auf dem Eis bekommen. Ich bin ehrlich gesagt immer noch ein bisschen nervös und aufgeregt vor einem Spiel in der ersten Mannschaft. Daher spiele ich am liebsten mit Andy Nunold und Felix Stokowski zusammen. Andy hat die Ruhe und Erfahrung und gibt mir wertvolle Tipps. Wenn dazu noch so ein ‚Tier‘ wie Felix hinter mir in der Abwehr verteidigt, gibt mir das ein beruhigendes Gefühl. Er stoppt jeden Gegner, der zu nahe kommt. Für die nächste Spielzeit habe ich mir vorgenommen, mehr Scorerpunkte wie in der abgelaufenen Saison zu erzielen sowie die Play-offs zu erreichen. Eins ist mir noch ganz wichtig. Ohne meinen Papa würde ich heute kein Eishockey spielen. Er unterstützt mich, wo es nur geht, ihm ist nichts zu viel. Bei jedem Spiel und fast jedem Training steht er an der Bande. Auch die Fahrerei nach Bad Tölz war immer extrem aufwendig für die gesamte Familie.“

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