Nichts zu holenKlare Niederlage für die TSG

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Dieses Mal gab es für die Black Eagles der TSG Reutlingen beim 2:11 (1:5, 1:3, 0:3) im Derby der Landesliga Baden-Württemberg gegen die Eisbären Balingen wahrlich nichts zu holen.

Der Unterschied zwischen den Teams wurde mehr als deutlich. Die Gastgeber überzeugten mit drei ausgeglichenen Blöcken, Zug zum Tor und schnellem Abschluss. TSG-Trainer Hans Krüger konnte trotz Langzeitverletzter und Ausfällen immerhin auf elf Feldspieler zurückgreifen. Auf Seiten der Black Eagles kann man aber nicht einmal mehr von einem ersatzgeschwächten Team sprechen, da es sich inzwischen um den Normalzustand handelt. Denn die Nachwuchscracks Jan Schmitt und Eric Kamla müssen nunmehr volle Eiszeiten fahren. Daran wird sich auch für die nächste Partie nichts ändern, nachdem die Black Eagles erneut zwei große Strafen mit automatischer Spielsperre kassierten nach Situationen, die man auch durchaus abweichend von den Schiedsrichtern bewerten konnte.  

Dem guten Start in die Partie in der vierten Minute durch eine sehenswerte Passkombination von Maximilian Enz, Matthew Lewis und dem direkt abschließenden Marc Welsch zum 0:1 folgte bei den Black Eagles nicht mehr viel nach. Als aus der ersten fünfminütigen Unterzahlsituation nach einer großen Strafe gegen Maximilian Enz der EC von 3:1 auf 5:1 noch im ersten Drittel erhöhte, zeichnete sich schon die Vorentscheidung ab. Lediglich Christian Maiwald konnte mit seinem ersten Treffer für die Black Eagles in der 38. Minute noch Ergebniskosmetik betreiben zum zwischenzeitlichen 8:2.

Die Black Eagles können die Partie nur schnell abhaken und auf das nächste Heimspiel am 14. Februar gegen den FSV Heritage Schwenningen hinarbeiten.