Marco Rais vierfacher Torschütze für den SERC Schwenninger ERC Fire Wings

Marco Rais vierfacher Torschütze für den SERC Marco Rais vierfacher Torschütze für den SERC
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Eine hohe Fehlerquote und viel zu viele Strafzeiten waren letztendlich ausschlaggebend für die hohe Niederlage in der Pfalz. Ein Marco Rais, der sich mit vier Toren als Torjäger entpuppte und zusammen mit seinen Sturmpartnern Mike Soccio und Stefan Schäfer für alle sechs Schwenninger Treffer verantwortlich war, reichte nicht, um den Sieg der Hornets zu verhindern. Die Voraussetzungen, um beim Ligaprimus nicht leer auszugehen, waren gut. Trainer Kevin Apelt standen 18 Feldspieler und zwei Torhüter zur Verfügung. Von knapp 800 Zuschauern angetrieben und mit viel Selbstvertrauen ausgestattet, starteten die Gastgeber gleich von Beginn an einen Sturmlauf in Richtung Schwenninger Tor. Aber das erste Tor fiel auf der anderen Seite. Praktisch mit dem ersten Angriff  erzielte Marco Rais für die Fire Wings in der zweiten Minute den 1:0-Führungstreffer. Zweibrücken marschierte weiter nach vorne und drehte den Spielstand, begünstigt durch permanente Hinausstellungen gegen die Gäste, bis zur zehnten Minute in einen 4:1-Vorsprung. Mike Soccio gelang in der elften Minute der 2:4-Anschluss. Das folgende Fehlerfestival auf beiden Seiten führte in dem torreichen Spielabschnitt zum 6:4-Pausenstand. Die Schwenninger Tore durfte sich Marco Rais gut schreiben lassen. Nach dem Seitenwechsel ging der muntere Torreigen weiter. Zweibrücken baute dreimal seinen Vorsprung aus. Marco Rais und Stefan Schäfer brachten die Fire Wings wieder in Schlagdistanz. Im Schlussabschnitt passierte nicht mehr viel. Zweibrücken verwaltete die Führung. Die Fire Wings waren auch angesichts der vielen Strafzeiten nicht in der Lage, gegen eine ganz und gar nicht sattelfeste Abwehr des Gegners eine Wende zu erzwingen. So stellten die Hornets drei Minuten vor dem Ende mit ihrem zehnten Treffer den 10:6-Endstand her und festigten damit ihre Tabellenführung. Die Fire Wings, die seit drei Spielen auf ein Erfolgserlebnis waten, rutschten in der Tabelle um einen Platz nach hinten und sind jetzt Siebter im Zehnerfeld.  

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