Härtetest für die Eisbären EppelheimDuelle mit Hügelsheim und Zweibrücken

Die Eisbären wollen auch im Heimspiel den EHC Zweibrücken zu Fall bringen. (Foto: Marc Jüngling/EC Eppelheim)Die Eisbären wollen auch im Heimspiel den EHC Zweibrücken zu Fall bringen. (Foto: Marc Jüngling/EC Eppelheim)
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Zum Auftakt treffen die Eisbären am Samstag auf die Baden Rhinos. Das Team um Ex-ECE-Coach Richard Drewniak steht in der Tabelle punktgleich mit den Eisbären auf Rang fünf. Nach der Niederlage im Hinspiel wird der ESC erst Recht auf Revanche sinnen, dabei wird jedoch ein Ex-Eisbär fehlen. Janis Wagner beendete sein Engagement vor dem Duell mit den Eisbären, um beim West-Regionalligisten Frankfurt eine neue Herausforderung zu suchen. Im heimischen Hexenkessel zeigten sich die Rhinos bislang äußerst zahm, so konnte in vier Duellen nur gegen Ravensburg ein „Dreier“ eingefahren werden. Die Eisbären ihrerseits konnten in Heilbronn zuletzt ihren ersten und einzigen Auswärts-Dreier einfahren. Beim letzten Aufeinandertreffen am Airpark gelang dem ECE ein klarer 4:0-Erfolg, den man am Samstag gerne wiederholen würde.

Nicht einmal 24 Stunden später gastieren die Zweibrücker Hornets im heimischen Icehouse. Mit zwei Spielen mehr liegen die Pfälzer auf Rang drei, zwei Punkte vor den Eisbären. Dabei lief die Saison bislang äußerst unbeständig. Insbesondere im Schlussdrittel schenkten die Hornets einige Punkte her, konnten aber gegen die derzeitigen Topteams mit Ausnahme von Ravensburg bereits punkten. Dabei ist vor allem die Offensive das Aushängeschild, mit mehr als fünf Treffern pro Partie im Schnitt. Da man jedoch ebenso viele Gegentore kassiert, konnte nur gut die Hälfte der zu erspielenden Punkte auf der Habenseite verbucht werden. Die Eisbären sollten demnach gewarnt sein, nicht wie im Hinspiel einem frühen Rückstand hinter her zu laufen, so dass am Ende mit einem Sieg der EHC in der Tabelle überholt werden könnte.

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